Die Kryptomärkte bleiben unter massivem Druck. Besonders beim Bitcoin zeigt sich ein klares Muster: Jede Erholung wird verkauft. Dieses Verhalten ist typisch für einen intakten Abwärtstrend. Charttechnisch rückt damit ein erneuter Test der Marke von 60.000 USD in den Fokus. Sollte diese Unterstützung nicht halten, droht eine weitere Abwärtswelle in Richtung 50.000 USD. Im Extremfall wären sogar Kurse um 20.000 USD ableitbar – ein Szenario, das bei anhaltender Schwäche nicht ausgeschlossen ist.
XRP Chart
Auch XRP bleibt klar im Abwärtstrend gefangen.
Der Kurs pendelt aktuell um 1,41 USD, doch die Serie fallender Hochs signalisiert weiter Druck. Fundamentale Impulse – etwa neue Derivate-Zugänge über Coinbase – verpuffen, während Unsicherheit bei der Krypto-Gesetzgebung zusätzlich belastet.
Sollte sich die Schwäche im Bitcoin fortsetzen, könnte XRP im Worst Case ebenfalls deutlich nachgeben – Kurse unter 1 USD bis hin zu 0,60 USD wären dann möglich.
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