Plug Power droht juristischer Ärger. Eine US-Kanzlei hat Sammelklage wegen mutmaßlichen Wertpapierbetrugs eingereicht. Anleger reagieren nervös. Die Aktie steht massiv unter Druck.
Info: Plug Power ist ein US-Unternehmen, das auf Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme spezialisiert ist.
Im Fokus steht ein milliardenschweres Darlehen des US-Energieministeriums. Plug Power meldete einst, man habe eine Kreditgarantie über 1,66 Mrd. Dollar gesichert. Das Geld sollte beim Bau mehrerer Wasserstoffanlagen helfen.
Kritiker werfen Plug Power nun vor, die tatsächlichen Chancen auf diese Mittel zu positiv dargestellt zu haben. Zudem soll unklar gewesen sein, ob die geplanten Anlagen wie angekündigt entstehen.
Plug Power Aktie Chart
Plug Power: Die Lage spitzt sich zu
Anfang Oktober verließen überraschend der CEO und der Präsident das Unternehmen. Der Kurs sackte deutlich ab. Wenige Wochen später folgte der nächste Dämpfer.
Plug Power stoppte Aktivitäten im Zusammenhang mit dem staatlichen Kreditprogramm. Offiziell wollte man Kapital anders einsetzen. Doch der Markt wertete das als Warnsignal.
Kurz darauf berichteten Medien, dass die geplanten Wasserstoffprojekte auf Eis liegen. Damit geriet auch die milliardenschwere Kreditgarantie ins Wanken. Die Aktie brach erneut zweistellig ein.
Jetzt läuft ein Verfahren vor einem Bundesgericht im Staat New York. Investoren können sich der Klage anschließen. Eine Frist läuft bis Anfang April.
Was sollten Anleger wissen?
Es drohen hohe Risiken. Neben möglichen Schadenersatzforderungen steht auch das Vertrauen in das Management auf dem Spiel. Die Unsicherheit bleibt hoch. Wer investiert ist, braucht starke Nerven.
Plug Power-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Plug Power-Analyse vom 11. Februar liefert die Antwort:
Die neusten Plug Power-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Plug Power-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 11. Februar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
