Der Betreiber von Facebook und Instagram erwägt laut mehreren Berichten den Abbau von über 20 % seiner Belegschaft. Das würde mehr als 15.000 Jobs betreffen. Gleichzeitig könnte der Konzern jährlich rund 5 bis 6 Milliarden US-Dollar an Kosten sparen. An der Börse kam die Nachricht gut an – die Aktie legte zeitweise um rund 3 % zu.
Meta Aktie Chart
Personalkosten geraten ins Visier
Hinter den Überlegungen steht vor allem der massive Ausbau der KI-Infrastruktur. Meta investiert derzeit Milliarden in neue Rechenzentren, eigene Chips und Trainingssysteme für große Sprachmodelle.
Diese Projekte treiben die Ausgaben deutlich nach oben. Das Management versucht deshalb, andere Kostenblöcke zu reduzieren. Personal gehört zu den größten Posten in der Bilanz – entsprechend groß wäre der Hebel bei Einschnitten.
Milliardenrennen im KI-Markt
Meta baut seine KI-Systeme derzeit aggressiv aus. Die Technologie soll künftig Werbung präziser steuern, Inhalte automatisiert erstellen und digitale Assistenten antreiben.
Damit stellt sich der Konzern direkt gegen Schwergewichte wie Microsoft, Google und OpenAI. Wer in diesem Wettbewerb mithalten will, braucht vor allem eines: enorme Rechenleistung. Und die ist teuer.
Anleger begrüßen den Sparkurs
An der Börse wurde der mögliche Stellenabbau positiv aufgenommen. Investoren sehen darin ein Signal für strengere Kostendisziplin.
Gleichzeitig steigen die Investitionen des Konzerns weiter. Für Aktionäre stellt sich damit eine zentrale Frage: Kann Meta seine KI-Offensive finanzieren, ohne die Profitabilität dauerhaft unter Druck zu setzen?
Meta-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Meta-Analyse vom 18. März liefert die Antwort:
Die neusten Meta-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Meta-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 18. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
