Intuitive Machines Aktie: Roth Capital hebt Ziel auf 35 Dollar

Roth Capital sieht großes Potenzial für Intuitive Machines dank NASA-Mondinvestitionen und hebt das Kursziel auf 35 US-Dollar an.

Auf einen Blick:
  • Roth Capital erhöht Kursziel deutlich
  • Aktie erreicht neues Rekordhoch
  • Umsatzverdreifachung im ersten Quartal erwartet
  • NASA-Verträge treiben Wachstum an

Intuitive Machines setzt zum nächsten Sprung an. Kurz vor der Vorlage der neuen Finanzdaten markiert die Aktie am Mittwoch ein neues Rekordhoch. Das Papier kletterte um knapp elf Prozent auf 29,70 Euro. Seit Jahresbeginn summiert sich das Plus damit auf über 94 Prozent.

Analysten heben den Daumen

Die Investmentbank Roth Capital befeuerte die jüngste Rally. Die Experten hoben ihr Kursziel deutlich von 25 auf 35 US-Dollar an und bestätigten ihre Kaufempfehlung. Hintergrund ist die wachsende Zuversicht, dass das Unternehmen massiv von den steigenden Mond-Investitionen der NASA profitieren wird.

Parallel dazu verfestigt sich die Wahrnehmung am Markt, dass Intuitive Machines als zentraler kommerzieller Akteur für die aufstrebende Weltraumwirtschaft gilt. Auch institutionelle Investoren wie Voya Financial bauten zuletzt ihre Positionen aus.

Umsatzverdreifachung im Visier

Im Mai stehen die Ergebnisse für das erste Quartal 2026 an. Analysten rechnen mit einem massiven Umsatzsprung auf rund 205 Millionen US-Dollar. Im Vorjahr standen lediglich 62,5 Millionen US-Dollar in den Büchern. Der Verlust je Aktie soll sich zeitgleich auf 0,07 US-Dollar verengen.

Das Fundament für dieses Wachstum bildet ein Auftragsbestand von rund 943 Millionen US-Dollar. Ein wichtiger Pfeiler ist der NASA-Vertrag für die IM-5-Mission zum Mondsüdpol im Volumen von 180,4 Millionen US-Dollar. Hierbei setzt das Unternehmen erstmals den größeren Nova-D-Lander ein, was die technologische Skalierung unterstreicht.

Für das Gesamtjahr 2026 peilt die Führung einen Umsatz zwischen 900 Millionen und einer Milliarde US-Dollar an. Ein zentrales Ziel bleibt das Erreichen eines positiven bereinigten EBITDA. Die Integration des übernommenen Spezialisten Lanteris Space Systems sowie die Daten der IM-2-Mission markieren die nächsten entscheidenden Etappen für die Bewertung.

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