Infineon sieht in den erneuerbaren Energien einen wichtigen Geschäftstreiber. In einem anschaulichen Blogbeitrag hat der Halbleiterkonzern das Potenzial nun beschrieben. Am Beispiel einer Tasse Kaffee zeigt der Chipkonzern, wie Sonnenenergie ihren Weg von der Photovoltaikanlage bis zur Kaffeemaschine findet.
Denn zwischen Sonnenstrahl und heißem Kaffee sorgen zahlreiche Leistungshalbleiter dafür, dass Strom möglichst effizient umgewandelt, gespeichert und genutzt wird. Genau in diesem Bereich zählt Infineon weltweit zu den Marktführern.
Infineon-Aktie: Leistungshalbleiter sind das Rückgrat der Energiewende
Der von Solarmodulen erzeugte Gleichstrom kann weder direkt ins Stromnetz eingespeist noch von den meisten Haushaltsgeräten genutzt werden. Erst Wechselrichter wandeln ihn in Wechselstrom um – dabei kommen Leistungshalbleiter zum Einsatz, die die Energieverluste minimieren. Wird der Strom zwischengespeichert, übernehmen weitere Halbleiter in Batteriespeichern das Energiemanagement. Auch Wärmepumpen, Ladegeräte für Elektroautos oder moderne Haushaltsgeräte benötigen diese Chips, um Strom möglichst effizient zu nutzen. Jede eingesparte Kilowattstunde reduziert Kosten und CO₂-Emissionen.
Infineon nutzt das Beispiel der Kaffeetasse bewusst, um die oft unsichtbare Rolle seiner Produkte greifbar zu machen. Obwohl Verbraucher die Halbleiter nie direkt sehen, arbeiten sie an nahezu jeder Station der Energiekette – von der Stromerzeugung über die Verteilung bis hin zum Endgerät. Je stärker Photovoltaik, Batteriespeicher und Elektromobilität ausgebaut werden, desto größer wird auch der Bedarf an diesen energieeffizienten Halbleitern.
Infineon-Aktie: Von jedem Ausbau erneuerbarer Energien profitieren
Infineon profitiert also nicht nur vom Boom der Elektromobilität, sondern auch vom weltweiten Ausbau erneuerbarer Energien und der Elektrifizierung des Alltags. Damit positioniert sich Infineon als einer der wichtigsten Zulieferer und Ausrüster der globalen Energiewende.
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