Nach ihrer gewaltigen Kursrallye hat sich die ImmunityBio-Aktie auf einem Kursniveau von knapp über sechs Euro stabilisiert. Ist jetzt erstmal Ruhe beim Biotech-Unternehmen eingekehrt?
Short Seller kalt erwischt
Fürs Erste scheint es so, als hätten sich die Wogen geglättet. Die ImmunityBio-Aktie pendelte in den letzten Handelstagen „nur“ noch zwischen 5,00 und 6,70 Euro auf und ab.
Aber es gibt eine Tatsache, die die Volatilität der ImmunityBio-Aktie jederzeit wieder neu entfachen kann, und zwar die hohe Leerverkaufsquote. Mit über 30 Prozent der frei handelbaren Aktie besitzt der Biotech-Wert einen extrem hohe Short-Anteil.
Das macht die ImmunityBio-Aktie wahnsinnig anfällig für einen Short Squeeze, bei dem sich Leerverkäufer bei steigenden Kursen schnell mit Aktien eindecken müssen und damit selbst den Aktienkurs in die Höhe treiben. Welchen Anteil die Leerverkäufer an der jüngsten Kursrallye der Aktie hatten, lässt sich selbstverständlich nicht abschließend klären, aber es dürfte ein hoher Anteil gewesen sein.
Gute Nachrichten von der FDA
Derweil versorgt das Biotech-Unternehmen den Markt mit guten Nachrichten. In einem Gespräch mit der US-Arzneimittelbehörde wurde der Pfad für die Zulassungserweiterung des Wirkstoffs Anktiva geklärt. Die FDA verlangt von ImmunityBio weitere Informationen für die Zulassung für eine spezielle Form von Blasenkrebs.
Die gute Nachricht: Das Biotech-Unternehmen will diese Informationen innerhalb der nächsten 30 Tage liefern und muss dafür kein neues klinisches Programm starten. Das sind Nachrichten, die Anleger gerne hören.
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