IBM hat am Dienstag den IBM Cloud Migration Hub angekündigt. Das Angebot soll Kunden dabei unterstützen, die Migration geeigneter Dienste von der Infrastruktur IBM Cloud Classic auf IBM Cloud VPC zu bewerten, zu planen und zu steuern. Die Ankündigung bezieht sich ausdrücklich auf Dienste, die für diesen Wechsel infrage kommen.
Werkzeuge für Migration und Datenverarbeitung
Bei dem angekündigten Angebot nennt IBM damit drei Aufgaben: die Bewertung, die Planung und die Verwaltung der Migration. Ausgangspunkt ist IBM Cloud Classic, als Zielumgebung nennt das Unternehmen IBM Cloud VPC.
Bereits am 28. Oktober hatte IBM eine Erweiterung für die Datenverarbeitung angekündigt: watsonx.data integration für Apache Flink. Sie soll Datenengineering-Teams helfen, Streaming-Pipelines auf der Confluent Platform for Apache Flink aufzubauen und zu betreiben. Die Ankündigung umfasst damit sowohl den Aufbau als auch den laufenden Betrieb dieser Datenpipelines.
Weitere Schritte bei Quantentechnik und KI
Gestern stellten IBM, die University of Chicago, der Bundesstaat Illinois und der Illinois Quantum and Microelectronics Park das IBM Quantum System Two in den Hyde Park Labs vor. IBM bezeichnete die Anlage als seinen ersten Quantencomputer in Illinois und als sein fortschrittlichstes verfügbares System.
Am Donnerstag starteten IBM, das Quantum Science Center des Oak Ridge National Laboratory und AMD eine gemeinsame Entwicklungsplattform zur Quantenfehlerkorrektur. Sie verbindet IBMs Quantum-Nighthawk-Prozessor mit 120 Qubits mit dem Hochleistungsrechner Umbra des Forschungszentrums. Dieser nutzt Grafik- und Hauptprozessoren von AMD.
Am Dienstag hatte IBM außerdem die allgemeine Verfügbarkeit von Agent Identity in watsonx Orchestrate bekannt gegeben. Zu den genannten Funktionen gehören separate Agentenidentitäten, Prüfprotokolle und eine Abschaltfunktion.
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