HubSpot-Aktie: Falsch beurteilt?

Am Montag meldet sich die HubSpot-Aktie nach monatelangen Kursverluste mit einem Plus von 7% zurück. Was steckt hinter der guten Performance zum Wochenbeginn?

Auf einen Blick:
  • Truist sieht Kursziel bei 280 USD
  • Musterbeispiel für effizientes Pricing im KI-Zeitalter
  • Hoher wiederkehrender Umsatz mit KI-Agenten

In den letzten Monaten kannte die HubSpot-Aktie fast nur eine Richtung, und zwar nach unten. Doch am heutigen Montag meldet sich der CRM-Softwareanbieter mit einem Kursplus von sieben Prozent zurück. Was steckt hinter der guten Performance zum Wochenbeginn?

Analysten heben den Daumen

Der Kursanstieg der HubSport-Aktie ist vor allem auf eine bullische Analystenstudie zurückzuführen. Das Analysehaus Truist veröffentlichte heute eine neue Studie, die den gesamten Sektor für „Agentic AI“ (KI-Agenten) als massiv unterbewertet einstuft.

Truist sieht für HubSpot ein faires Kursziel von 280 US-Dollar, was ein Aufwärtspotenzial von rund 70 Prozent gegenüber dem letzten Schlusskurs impliziert. HubSpot dient in der Studie als Musterbeispiel für effizientes Pricing im KI-Zeitalter. Analysten loben, dass HubSpot seine „Breeze AI“-Tools schneller und profitabler monetarisiert als Konkurrenten wie Salesforce.

Die Börse scheint durch das Analystenlob auf die Fortschritte in HubSpots KI-Strategie aufmerksam geworden zu sein. Das Unternehmen hat kürzlich gemeldet, dass seine spezialisierten Industry-Verticals zum Ende des ersten Quartals 2026 einen jährlich wiederkehrenden Umsatz von 6,6 Milliarden US-Dollar erreicht haben – ein Plus von fast 20 Prozent. Anleger setzen darauf, dass HubSpot durch seine „Breeze“-Agenten das Upmarket-Segment (größere Firmenkunden) schneller erobert als bisher erwartet.

Günstig oder doch nicht?

Mit einem Forward-KGV von 15 ist die HubSpot-Aktie zwar auf den ersten Blick recht günstig bewertet. Auf den zweiten Blick zeigt sich jedoch, dass der Software-Anbieter in den letzten Jahren kaum bis gar kein Geld verdient hat.

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