Das australische Bauunternehmen CIMIC, das vom deutschen Konzern Hochtief gehalten wird, hat einen weiteren Coup in Sachen KI-Infrastruktur gelandet. So konnte die CIMIC-Tochter Leighton Asia in Hongkong einen neuen Auftrag für den Bau eines zweistöckigen Rechenzentrums ergattern – einschließlich der Rohbau‑Arbeiten am Gebäude und der kompletten Grundausstattung wie Tragwerk, Hülle, technische Basisinstallationen und Infrastruktur.
Hochtief-Aktie: Konzernboss betont Beitrag zur KI-Infrastruktur
Hochtief-Boss Juan Santamaría betonte, dass das Projekt die Rolle des Konzerns bei der Bereitstellung kritischer Data-Center-Infrastruktur unterstreiche. Die Konzerngruppe sei „bestens positioniert“, um die steigende Nachfrage nach „sicherer, widerstandsfähiger und leistungsstarker Dateninfrastruktur“ zu erfüllen, so der Manager.
Zur Einordnung: Leighton Asia hat bereits einige Rechenzentrumsprojekte in Asien realisiert – etwa in Indonesien, Indien, Malaysia und Singapur. Leighton Asia gehört zum australischen Baukonzern CIMIC, der größtenteils vom deutschen Akteur Hochtief gehalten wird. Hochtief wiederum gehört mehrheitlich zum spanischen Mischkonzern ACS.
Das Baukonglomerat profitiert vom KI-Boom, da dieser große Investitionen in Rechenzentren auslöst, die wiederum sehr viel Beton, Kühlung und Strom benötigen. Hierfür bietet Hochtief verschiedenste Produkte und Dienstleistungen. Neben Neubauten profitiert der Konzern auch von Umbauten, Modernisierungen und Erweiterungen bestehender Rechenzentren.
Hochtief-Aktie fliegt inzwischen sehr hoch
Die Hochtief-Aktie steht auf 1-Jahres-Sicht mit rund 240 % im Plus, auf 3-Jahres-Sicht ging es gar um 610 % nach oben (Stand: 07.05.2026, 14:30 Uhr).
Finanzielle Details zum Auftrag in Hongkong wurden nicht veröffentlicht.
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