Hensoldt-Aktie: Zurück zum Rallye-Modus?

Hensoldt-Aktie gewinnt 3,4% trotz schwachem DAX. Rüstungswerte profitieren von langfristigem Aufrüstungszyklus in Europa mit verlässlichen Auftragseingängen.

Auf einen Blick:
  • Kursanstieg von 3,4 Prozent auf 88,65 Euro
  • Rüstungsaktien als Stabilitätsanker bei schwacher Börsenstimmung
  • Langfristiger europäischer Aufrüstungszyklus als Fundament
  • Bewertung von zehn Milliarden Euro noch nicht überhöht

Nach einer kurzen Episode der Schwäche zeigen sich Rüstungs-Aktien wieder von ihrer besten Seite. So etwa die Aktie von Hensoldt, die am Freitag um 3,4 Prozent in Richtung Norden strebe und damit ihren Kurs zum Wochenende bis auf 88,65 Euro heben konnte. Das macht noch nicht alle Korrekturen der vorherigen Tage und Wochen vergessen. Doch der Chart zeigt weiterhin klar nach oben.

Schon fast in Vergessenheit geraten sind Friedenshoffnungen im Ukrainekonflikt, die für Hensoldt aber ohnehin von Beginn an ohne Bedeutung waren. Eingetrübt hat sich derweil die Marktstimmung insgesamt und das könnte nach Einschätzung von „Der Aktionär“ auch die Stärke der Rüstungsaktien erklären.

Hensoldt als Rettungsanker?

So sei schon des Öfteren zu beobachten gewesen, dass es die Anleger an mauen Handelstagen in die Arme der Rüstungsaktien treibe. Das Muste vom Handel am Freitag scheint dazu zu passen. Begleitet wurden die Aufschläge bei Hensoldt und Co. von einem DAX, der zur selben Zeit um 0,6 Prozent in die Tiefe wankte.

Hensoldt Aktie Chart

Am Ende des Tages sind Rüstungsaktien schlicht eine recht vorhersehbare Angelegenheit. Die Aufrüstung in Europa beschert den Konzernen sehr zuverlässige Auftragseingänge, was sich bei den Bilanzen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bemerkbar machen wird. Die einzige Frage ist da noch, wie viel davon bereits eingepreist wurde.

Das dürfte noch dauern

Vergegenwärtigt man sich allerdings, dass der Aufrüstungszyklus in Europa noch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte in Anspruch nehmen wird, so scheint speziell Hensoldt mit einer Bewertung von rund zehn Milliarden Euro noch nicht in allzu abstrakte Höhen geschossen zu sein. Langfristig bleibt daher auch genügend Potenzial vorhanden. Garantien kann es freilich keine geben, doch es bleibt bei dem Eindruck, dass Dips in diesem Falle vor allem Einstiegsgelegenheiten bieten könnten.

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