Hensoldt-Aktie: Startklar für Wachstums-Turbo!

Der Rüstungskonzern Hensoldt ernennt Inka Tews zur neuen Personalvorständin. Sie soll die HR-Organisation durch die aktuelle Wachstumsphase führen, während die Aktie aktuell unter Druck steht.

Auf einen Blick:
  • Aktienkurs startet mit deutlichem Minus in Woche
  • Neue Personalchefin tritt im Mai 2026 an
  • Tews bringt langjährige HR-Erfahrung von Infineon mit
  • CEO sieht Führungskraft für Wachstumsphasen

Die Hensoldt-Aktie startete mit einem deutlichen Minus in die neue Woche. So verzeichnete der Rüstungs-Titel am späten Montagvormittag einen Rücksetzer von 2,04 % auf 81,60 Euro. Auf 7-Tages-Sicht steht die Hensoldt-Aktie somit nun mit 6,6 % im Minus (Stand: 02.02.2026, 11:00 Uhr).

Hensoldt-Aktie: Inka Tews wird neue Personalchefin

Derweil hat der Sensor- und Radarspezialist eine Personalie bekannt gegeben. Demnach übernimmt Inka Tews zum 1. Mai 2026 die Rolle der Personalchefin. Als Chief Human Resources Officer (CHRO) trägt sie die Verantwortung für die weltweite HR‑Organisation, das Facility Management inklusive Konzernsicherheit sowie den Bereich Nachhaltigkeit. Tews folgt auf Lars Immisch, der das Unternehmen Ende März 2026 aus gesundheitlichen Gründen verlässt.

Tews bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung im Personalmanagement internationaler Technologiekonzerne mit. Zuletzt war sie Senior Vice President Human Resources bei Infineon Technologies, wo sie globale HR‑Strukturen für Wachstums‑ und Transformationsphasen gestaltete. Ihre Laufbahn umfasst zudem Führungserfahrung in Nordamerika sowie Expertise in Organisationsentwicklung und Post‑Merger‑Integration.

Hensoldt-Aktie: CEO Dörre betont Wachstum

Hensoldt‑CEO Oliver Dörre betont, dass Tews eine Führungspersönlichkeit sei, die komplexe Organisationen erfolgreich durch Wachstumsphasen steuern könne. Auch Aufsichtsratschef Reiner Winkler hebt ihr tiefes Verständnis für die Anforderungen globaler Technologieunternehmen hervor.

Zur Einordnung: Hensoldt zählt zu den führenden europäischen Verteidigungsunternehmen und erzielte 2024 einen Umsatz von 2,24 Milliarden Euro. Nach der Übernahme der ESG‑Gruppe beschäftigt der Konzern rund 9.000 Mitarbeiter. Hensoldt ist einer der großen Profiteure der laufenden Rüstungs-Sonderkonjunktur.

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