Hensoldt hat sich Verstärkung auf der Führungsebene geholt. Inka Tews, zuletzt Senior Vice President Human Resources bei Infineon Technologies, übernimmt den Posten der Chief Human Resources Officer. Die Meldung kam am 4. Mai.
25 Jahre Erfahrung, globale Strukturen
Tews bringt mehr als 25 Jahre HR-Erfahrung bei internationalen Technologieunternehmen mit. Bei Infineon verantwortete sie globale Personalfunktionen mit Schwerpunkt auf Business Partnering und war maßgeblich an der Gestaltung von Personalstrukturen während globaler Wachstums- und Transformationsphasen beteiligt. Dazu kommen mehrere Jahre Führungserfahrung in Nordamerika sowie Expertise in Organisationsentwicklung und Post-Merger-Integration.
Das ist kein schlechtes Profil für ein Unternehmen, das gerade in einer der wohl ambitioniertesten Wachstumsphasen seiner Geschichte steckt.
Was Dörre von ihr erwartet
CEO Oliver Dörre formulierte es so: „Sie weiß, wie Führung, Kultur und klare Strukturen zusammenwirken müssen, um Skalierung zu ermöglichen. Diese Erfahrung ist für Hensoldt in der aktuellen Phase entscheidend.“ Tews selbst sprach von einer Phase starken Wachstums und tiefgreifenden Wandels bei Hensoldt. Menschen durch Phasen großer Veränderungen zu begleiten sei eine der spannendsten Aufgaben überhaupt.
Personalie mit Signalwirkung
Ob eine neue Personalchefin den Kurs der Aktie bewegt, ist eine andere Frage. Doch die Wahl von jemandem mit Infineon-Hintergrund ist kein Zufall. Wer dort gelernt hat, wie man ein Technologieunternehmen durch Hochlaufphasen führt, bringt genau das mit, was Hensoldt gerade braucht. Oder zumindest das, was Dörre gerade braucht.
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