Hensoldt-Aktie: Hier kracht es gewaltig!

Der Rüstungskonzern Hensoldt geht eine strategische Partnerschaft mit TYTAN Technologies ein, um gemeinsam integrierte Abwehrsysteme gegen Drohnenangriffe zu entwickeln.

Auf einen Blick:
  • Strategische Allianz für Schutz kritischer Infrastruktur
  • Kombination aus Abfangdrohnen und Sensorik
  • Fokus auf internationale Projekte und Ukraine-Hilfe
  • Erschließung eines stark wachsenden Sicherheitsmarktes

Nach den Verlusten vom Montag startete die Hensoldt-Aktie wieder freundlicher in den Dienstag. So stieg der Rüstungs-Titel am Vormittag um 0,8 % auf 85,35 Euro (Stand: 27.01.2026, 9:00 Uhr). Von alten Höchstwerten war das Papier aber nach wie vor weit entfernt.

Hensoldt-Aktie: Antidrohnen-Kooperation mit TYTAN

Für Aufsehen hat der Radar- und Sensorspezialist zum Wochenbeginn mit einer neuen Pressemeldung gesorgt. Demnach hat Hensoldt mit dem Münchner Unternehmen TYTAN Technologies eine strategische Partnerschaft geschlossen, um gemeinsam Drohnenabwehrsysteme und den Schutz kritischer Infrastruktur weiterzuentwickeln. Die Vereinbarung wurde bei der Eröffnung des neuen TYTAN‑Hauptsitzes in München unterzeichnet – im Beisein des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder.

Kern der Kooperation ist die Verbindung zweier Stärken: TYTAN liefert kostengünstige Abfangdrohnen, die feindliche Drohnen physisch ausschalten können, während Hensoldt seine Sensorik, Radartechnik und die Führungssoftware „Elysion Mission Core“ einbringt. Zusammen entsteht eine sofort einsatzfähige, in Bayern entwickelte Lösung, die besonders auf die wachsende Bedrohung durch massenhaft eingesetzte Drohnen ausgelegt ist.

Die Zusammenarbeit umfasst drei Schwerpunkte:

  • Integration der TYTAN‑Drohnen in Hensoldts bestehende Counter‑UAS‑Systeme
  • Gemeinsame Projekte zum Schutz kritischer Infrastruktur in Deutschland
  • Internationale Vorhaben, insbesondere zur Unterstützung der Ukraine und der NATO‑Luftverteidigung

Hensoldt-Aktie: Starker Wachstumsmarkt

Beide Unternehmen betonen, dass Drohnenangriffe zu den größten sicherheitspolitischen Herausforderungen unserer Zeit gehören. Die Partnerschaft soll Europas technologische Souveränität stärken und Bayern als Innovationsstandort für Verteidigungstechnologie weiter profilieren.

Für Hensoldt eröffnet die Kooperation zusätzliches Geschäftspotenzial, weil integrierte, schnell einsatzfähige Drohnenabwehrsysteme weltweit stark nachgefragt werden und neue Exportchancen schaffen.

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