Hensoldt-Aktie: Die Bären bleiben in der besseren Position!

Der Rüstungswert notiert unter wichtigen Durchschnittslinien und zeigt eine klare bärische Formation. Ein Bruch des aktuellen Tiefs könnte den Weg zu niedrigeren Kursmarken ebnen.

Auf einen Blick:
  • Aktie notiert unter allen wichtigen gleitenden Durchschnitten
  • Technische Formation deutet auf Fortsetzung des Abwärtstrends hin
  • Kursziel bei Bruch des Tiefs liegt bei 64,80 Euro
  • Rallye seit Jahresbeginn weitgehend abgegeben

Aktien aus dem deutschen Rüstungssektor tun sich weiterhin schwer. Der Start ins neue Jahr verlief zwar schwungvoll, allerdings haben sich die dabei aufgelaufenen Kursgewinne inzwischen weitestgehend in Luft aufgelöst. Seit Jahresbeginn notiert die Hensoldt-Aktie nur noch mit etwa 4 Prozent im Plus. Auch die Eskalation im Nahen Osten hat Rheinmetall, Hensoldt & Co. kein neues Leben eingehaucht.

Klare Abwärtstendenz erkennbar

Übergeordnet zeigt sich beim Rüstungselektronikspezialisten seit Mitte letzten Jahres eine Konsolidierung. Der Kurs bewegt sich in einem abwärts gerichteten Trendkanal, der nur während der Rallye im letzten Herbst kurzzeitig nach oben durchbrochen werden konnte. Dabei bildete sich möglicherweise der Kopf einer bärischen Schulter-Kopf-Schulter-Formation (SKS).

Hensoldt Aktie Chart

Im November erfolgte dann  auch ein kurzzeitiger Ausbruch zur Unterseite, der zu Beginn des neuen Jahres aber wieder zurückgenommen wurde.

Kurs unterhalb von SMA50, SMA100 und SMA200

Kurzfristig sind die Bären ebenfalls in der besseren Ausgangssituation, da die Aktie unterhalb der wichtigen gleitenden Durchschnitte der letzten 200, 100 und 50 Tage angesiedelt ist.

Wie geht es für die Hensoldt-Aktie weiter?

Prallt der Kurs vom mittleren Bollinger Band bei 78,78 Euro nach unten ab, könnte das Tief vom Donnerstag bei 71,70 Euro schnell wieder in den Fokus rücken. Kommt es sodann zu einem tieferen Tief, wäre dies eine klare Bestätigung des laufenden Abwärtstrends. Im Anschluss könnte es für den MDAX-Titel weiter in Richtung des Dezember-Tiefs bei 64,80 Euro hinabgehen.

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