GlobalFoundries-Aktie: Wedbush sieht längere Durststrecke voraus!

Die Analysten von Wedbush sehen für den Auftragsfertiger GlobalFoundries eine verlängerte Phase mit wenig Rückenwind und bremsen die Erwartungen deutlich.

Auf einen Blick:
  • Wedbush erwartet verlängerte Wartezeit bis zur Markterholung
  • Kurzfristige Herausforderungen belasten die Perspektiven
  • Fundamentale Verbesserung im Endmarkt lässt auf sich warten
  • Analyst sieht gedämpfte Aussichten für kommende Quartale

GLOBALFOUNDRIES muss sich nach Einschätzung von Wedbush auf eine längere Phase mit wenig Rückenwind einstellen. In einer aktuellen Analyse bremst das Haus die Erwartungen an den Auftragsfertiger deutlich und rechnet damit, dass zentrale Kurstreiber – allen voran eine Verbesserung der Lage in den Endmärkten – spürbar später greifen als bislang erhofft.

Wedbush verweist auf einen verlängerten Zeithorizont, bis sich positive Effekte überhaupt in den Zahlen zeigen könnten. Kurzfristig sehen die Analysten nur begrenzte Impulse. Als Foundry ist GlobalFoundries stärker als integrierte Chiphersteller von der Investitions- und Bestelllaune externer Kunden abhängig – und die bleibt derzeit verhalten.

Endmärkte als Bremsklotz

Den Kern der Vorsicht sieht Wedbush in der anhaltenden Schwäche der relevanten Abnehmermärkte. Während andere Teile der Branche von Themen wie Künstlicher Intelligenz profitieren, ist GlobalFoundries stärker in Segmenten unterwegs, die konjunkturell anfälliger sind. Eine breite Erholung dort lasse weiter auf sich warten.

Entscheidend sei dabei weniger das „Ob“ als das „Wann“: Anleger müssten sich darauf einstellen, dass eine spürbare Verbesserung nicht schon in den nächsten Quartalen einsetzt. Das kann kurzfristig auf Bewertung und Kursfantasie drücken – auch wenn die langfristige Story nicht zwangsläufig erledigt ist.

Geduld bleibt die wichtigste Währung

In seiner heutigen Notiz zeichnet Wedbush insgesamt ein zurückhaltendes Bild. Die Entwicklung werde derzeit vor allem von externen Faktoren geprägt. Ohne eine nachhaltige Belebung der Endmärkte dürfte es schwer werden, die Wachstumsdynamik wieder zu beschleunigen.

Für Investoren stellt sich damit vor allem die Frage nach dem Wendepunkt: Welche Signale würden tatsächlich eine Trendwende anzeigen – und wie lange dauert es bis dahin? Wedbush legt nahe, dass vor allem Geduld gefragt ist.

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