Die Glencore-Aktie kennt seit April 2025 nur noch eine Richtung, und zwar nach oben. Innerhalb der letzten neun Monate hat sich der Kurs des Schweizer Rohstoffgiganten mehr als verdoppelt. Was treibt den Aktienkurs von Glencore unaufhaltsam nach oben?
Drei Kurstreiber
Es sind gleich mehrere Faktoren, die der Glencore-Aktie in den letzten Monaten Rückenwind verliehen. Zum Ersten sind es selbstverständlich die Rohstoffpreise, die sich bei vielen Rohstoffen deutlich erholten. Das lässt die Kasse des Rohstoffförderers und -händlers klingeln.
Zum Zweiten ist es die Beruhigung der internationalen Handelsstreitigkeiten. Zwar drohte US-Präsident Trump erst zum Wochenbeginn einigen europäischen Staaten erneut mit Strafzöllen. Zur Wochenmitte kassierte Trump aber seine Idee schon wieder. Als Betreiber zahlreicher Häfen, Schienenwege und einer eigenen Schiffsflotte profitiert Glencore von einem möglichst ungehinderten internationalen Handel.
Und zum Dritten ist es die Fantasie eines Zusammenschlusses mit dem Wettbewerber Rio Tinto, die den Kurs der Glencore-Aktie nach oben treibt. Genauer gesagt dürfte es sich um eine Übernahme durch den größeren australisch-britischen Konzern handeln. Anleger spekulieren deshalb auf eine attraktive Übernahmeprämie.
Was passiert mit der Dividende?
Die Geschäfte laufen bei Glencore hervorragend und zusätzlich könnte diesmal eine Übernahme durch Rio Tinto tatsächlich klappen. Nach zwei Jahren mit massiven Dividendensenkungen dürfen sich Anleger 2026 begründete Hoffnungen auf einen deutlichen Anstieg der Gewinnausschüttungen machen. Die Glencore-Aktie könnte sich wieder zu einem interessanten Dividendentitel entwickeln.
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