Das Analysten-Votum für General Mills hat sich gedreht. Das Konsensrating steht nun auf „Reduce“ – der tiefste Stand seit Erfassung. Die Aktie des Nahrungsmittelkonzerns steht damit unter massivem Druck.
Konsens auf „Reduce“ gedreht
Analysten sind sich einig: Die Ratings zeigen 6 Verkaufs- und 11 Halteempfehlungen. Nur 4 Experten raten noch zum Kauf. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 42,44 Dollar. Die Spanne ist breit: Wells Fargo sieht die Aktie bei 30 Dollar – ein Minus von rund 11 Prozent zum aktuellen Kurs.
Bewertung auf historischem Tief
Trotz der pessimistischen Stimmung blicken einige Marktbeobachter auf die Bewertung. Das KGV liegt bei 8,1 – weit unter dem Langzeitschnitt von 17,9. Auch das Kurs-Cashflow-Verhältnis von 10,8 ist historisch niedrig. Die Aktie notiert rund 64 Prozent unter ihrem Allzeithoch. Der Insider-Anteil liegt bei lediglich 0,3 Prozent – ein Indiz für das geringe Vertrauen aus dem eigenen Haus.
Pet-Sparte als Lichtblick
In den jüngsten Quartalszahlen zeigte sich ein gemischtes Bild. Während das Kerngeschäft unter Volumendruck leidet, legte die Nordamerika-Pet-Sparte zu: Der Umsatz stieg um 3 Prozent, das operative Ergebnis um 0,6 Prozent. Der Gesamtausblick für das laufende Fiskaljahr 2026 bleibt verhalten. Das Management erwartet einen organischen Umsatzrückgang von 1,5 bis 2 Prozent. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll um 16 bis 20 Prozent fallen.
Interne Veränderungen kommen hinzu: Dana McNabb wurde zur Chief Operating Officer ernannt. Die im Juni veröffentlichten Jahreszahlen gelten als erster wichtiger Gradmesser.
General Mills-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue General Mills-Analyse vom 25. Mai liefert die Antwort:
Die neusten General Mills-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für General Mills-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 25. Mai erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
