Die Zahlen von Foxconn lassen heute aufhorchen. Der weltgrößte Auftragsfertiger für Elektronik meldet für das vierte Quartal einen Gewinnrückgang von 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Nettogewinn lag bei 45,51 Milliarden Taiwan-Dollar, umgerechnet etwa 1,42 Milliarden US-Dollar. Das klingt nach viel Geld, ist es auch. Aber die Analysten hatten deutlich mehr erwartet.
Die Schätzungen lagen nämlich bei 63,86 Milliarden Taiwan-Dollar. Foxconn hat damit die Erwartungen um fast 29 Prozent verfehlt. Das ist keine Kleinigkeit für ein Unternehmen, das als wichtigster Zulieferer für Apple-iPhones und Nvidia-Server gilt. Gerade in Zeiten boomender KI-Nachfrage hätte man mehr erwarten können.
Geopolitische Risiken belasten die Aussichten
Chairman Young Liu hatte bereits Anfang des Monats gewarnt. Die anhaltenden Spannungen zwischen den USA, Israel und Iran könnten die Preise für Öl und Rohstoffe in die Höhe treiben. Das würde jeden treffen, so seine klare Aussage. Für einen Auftragsfertiger wie Foxconn bedeuten steigende Rohstoffkosten direkt Druck auf die Margen.
Für das erste Quartal 2026 gibt sich Foxconn vorsichtig optimistisch. Die Sichtbarkeit entspreche den Markterwartungen, heißt es offiziell. Was das genau bedeutet, bleibt offen. Klar ist nur, dass die Unsicherheit groß bleibt und die jüngsten Quartalszahlen wenig Vertrauen schaffen. Anleger sollten hier genau hinsehen, bevor sie auf eine schnelle Erholung setzen.
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