Ferrari kämpfte im vierten Quartal 2025 mit sinkenden Auslieferungen. Die Verkäufe gingen um 5,2 % zurück, vor allem in Amerika und China.
Trotz des Rückgangs zeigt sich der Vorstand für 2026 optimistisch. Ebenso die Analysten: Sie rechnen mit steigenden Margen und höheren Gewinnen pro Aktie, was Anlegern Hoffnung auf weitere Kursgewinne gibt.
Die Ferrari-Aktie erholte sich Anfang Februar deutlich um rund 13 % nach einem Zwei-Jahres-Tief.
Ferrari Aktie Chart
Analysten setzen auf Ferrari
BofA Research bestätigte die Kaufempfehlung und hob das Kursziel auf 375 Euro an. Das ergibt ein Aufwärtspotenzial von 17 %.
Ferrari zeigt eine starke Marge, auch unter Kostendruck und Währungsbelastungen. Für 2027 wird eine EBIT-Marge von über 30 % prognostiziert.
Im Vergleich zu anderen Luxusmarken wie Hermès positioniert sich Ferrari damit als profitabler Player im Premiumsegment.
Stabile Zahlen und starke Nachfrage
Im Gesamtjahr 2025 erzielte Ferrari 7,146 Mrd. Euro Umsatz und 2,11 Mrd. Euro EBIT.
Der Gewinn pro Aktie lag bei 8,96 Euro und übertraf die Erwartungen. Die operative Marge stieg im Jahresvergleich um 1,25 Prozentpunkte.
Die Nachfrage nach limitierten Modellen bleibt hoch, was Ferrari hilft, selbst in schwierigen Märkten stabil zu bleiben.
Produktinnovationen als Wachstumstreiber
Ein bedeutendes Ereignis steht bevor: der Launch des Ferrari Luce, des ersten vollelektrischen Modells, ist für Mai 2026 geplant. Trotz Unsicherheiten im Elektro-Luxussegment erwarten Experten eine starke Nachfrage. Das stabile Auftragsbuch, exklusive Produkte und Margenresilienz geben Ferrari gute Chancen, 2026 weiter zu wachsen und Anleger zu überzeugen.
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