Der Motor der einst so wahnsinnig erfolgreichen Ferrari-Aktie gerät zunehmend ins Stottern. In den letzten zwölf Monaten verlor die italienische Sportwagenikone fast ein Drittel ihres Börsenwertes. Im Februar 2025 kratzte der Autotitel noch an der Marke von 500 Euro. Nun ist die Ferrari-Aktie unter 300 Euro gerutscht. Wie schlimm kann es denn noch werden?
Uneinige Analysten
Autobauer haben seit geraumer Zeit kein leichtes Leben an der Börse. Das gilt inzwischen auch für die so erfolgsverwöhnte Ferrari-Aktie. Der italienische Sportwagenbauer scheint auch zunehmend die Mischung aus Kaufzurückhaltung auf dem chinesischen Markt, höheren Zöllen in den USA und hohen Kosten für die Transformation zur Elektromobilität zu spüren zu bekommen.
Analysten sind sich derzeit uneins in Bezug auf die Beurteilung der Ferrari-Aktie. Während die britische Barclays-Bank die Aktie nach wie vor zum Kauf empfiehlt, hat die HSBC das Rating von „Kaufen“ auf „Halten“ reduziert.
Die HSBC-Banker gehen vor allem davon aus, dass die Entwicklung eines neuen Motors für die Formel 1 mehr Geld als bislang veranschlagt verschlingen wird. Zudem dürften ungünstige Wechselkurse sich negativ auf die Marge auswirken.
Die Zahlen müssen stimmen
Am 10. Februar wird es spannend, denn dann wird Ferrari die Ergebnisse für das abgelaufene Jahr vorstellen. Der Markt erwartet ein leichtes Umsatzwachstum bei stabilem Absatz.
Bei einem Forward-KGV von knapp über 30 hat Ferrari keinen Spielraum für negative Überraschungen. Die Ergebnisse und vor allem die Prognose müssen stimmen.
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