ExxonMobil treibt die Erschließung von Gasressourcen in Guyana weiter voran. Das Unternehmen prüft die Menge an natürlichem Gas im Stabroek-Block, um die Entwicklung sowohl für den heimischen Markt als auch für den Export zu planen.
Eine genaue Einschätzung der Gasvorkommen ist entscheidend, um neue Projekte wirtschaftlich zu bewerten. Guyana verfügt nach bisherigen Schätzungen über etwa 11 Milliarden Barrel Öläquivalent. Auch die Reserven an könnten erheblich sein.
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Das plant Exxon in Guyana!
Exxon plant eine zweite schwimmende Produktions- und Speicherplattform (FPSO) im Südosten des Stabroek-Blocks. Sie ähnelt der Longtail-Anlage, die bereits genehmigt wurde. Sie wird ab 2030 Gas fördern.
Die Nachfrage nach Gas steigt. Das Gas könnte über eine neue Pipeline in die Berbice-Region geleitet werden, deren Bau von der Entwicklung langfristiger industrieller Nachfrage abhängt.
Die Regierung in Georgetown arbeitet eng mit Exxon zusammen, um die Ressourcenschätzungen zu validieren und Exportoptionen zu prüfen.
Gleichzeitig läuft die Explorationslizenz für den Canje-Block bald aus; Exxon müsste sie erneuern, um die Arbeit dort fortzusetzen. Frühere Bohrungen im Canje-Block lieferten bisher keine kommerziell verwertbaren Funde.
Für Investoren bedeutet dies
Guyana könnte sich zu einem weiteren Wachstumsmarkt für Exxon entwickeln. Gasprojekte eröffnen neue Einnahmequellen neben dem Ölgeschäft.
Die Pläne für zweite FPSO, Pipeline und industrielle Nutzung zeigen, dass Exxon langfristig auf Expansion setzt, aber die Umsetzung komplex bleibt.
Kurzfristig hängen Erfolg und Rendite stark von Ressourcenschätzungen, Regierungsentscheidungen und der Nachfrage der Industrie ab.
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