Die Erholung der Evotec-Aktie setzt sich fort. Nachdem das Auftragsforschungsunternehmen bereits in den letzten fünf Handelstagen um über sechs Prozent zugelegt hat, geht es auch am Donnerstag um weitere zwei Prozent nach oben. Was steckt hinter dem jüngsten Aufschwung von Evotec?
Großaktionäre greifen zu
In den vergangenen Wochen haben vermehrt Insider und Großaktionäre (wie die Investmentgesellschaften Triton und Mubadala, die jeweils über fünf Prozent der Anteile von Evotec halten) die Tiefstkurse aktiv genutzt haben, um Aktien nachzukaufen. Die Börse wertet dies in der Regel als Vertrauensbeweis in die Fähigkeiten eines Unternehmens, in den kommenden Monaten und Jahren seinen Aktienkurs zu steigern.
Einen weiteren Vertrauensbeweis lieferte zuletzt die Investmentbank Goldman Sachs. Auch sie erhöhte ihre Gesamtbeteiligung von 6,66 auf 8,75 Prozent. Der direkte Aktienanteil an Evotec stieg von 0,90 auf 2,08 Prozent. Der Anteil über Finanzinstrumente erhöhte sich leicht von 6,57 auf 6,67 Prozent.
Zu den Motiven für den Ausbau der Evotec-Beteiligung äußerte sich die Bank nicht. Man kann aber davon ausgehen, dass auch für Goldman Sachs das niedrige Kursniveau eine ausschlaggebende Rolle gespielt haben muss.
Prognose bestätigt
Für weitere Kurssteigerungen der Evotec-Aktie spricht auch die Tatsache, dass das Unternehmen zuletzt seine Gesamtjahresprognose für 2026 vollumfänglich bestätigt hat. Der Umsatz soll dieses Jahr zwischen 700 bis 780 Millionen Euro betragen. Nach den Gewinnwarnungen der Vergangenheit war diese Stabilität für die Börse eine enorme Erleichterung.
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