Evonik-Aktie: Starkes Ausrufezeichen für 2026!

Evonik hat mit SYNEQT eine neue Gesellschaft für den Betrieb der Chemieparks Marl und Wesseling gestartet. Sie soll Effizienz steigern und Klimaneutralität ermöglichen.

Auf einen Blick:
  • Neue Gesellschaft bündelt Betrieb zweier Chemieparks
  • SYNEQT erzielt sofort 1,8 Milliarden Euro Umsatz
  • Ziel ist Entwicklung klimaneutraler Industrieökosysteme
  • Perspektivisch ist Einstieg externer Investoren möglich

Evonik meldet Meilenstein: Demnach hat der Spezialchemiekonzern zum Jahresbeginn seine neue Betreibergesellschaft SYNEQT offiziell an den Start gebracht.

Evonik-Aktie: SYNEQT soll Chemieparks in NRW bündeln

Das Unternehmen übernimmt den Betrieb der Chemieparks Marl und Wesseling (beide NRW) und vereint damit zwei der wichtigsten Einheiten des Konzerns in einer gemeinsamen Organisation. Mit rund 3.500 Beschäftigten und einem Umsatz von 1,8 Milliarden Euro zählt SYNEQT sofort zu den größten Industrie‑Serviceanbietern in Deutschland.

Die neue Gesellschaft deckt ein breites Spektrum an Dienstleistungen ab – von Energieversorgung und Pipelinebetrieb über Gebäudemanagement und Entsorgung bis hin zu Werkslogistik, Hafenbetrieb und Werkssicherheit. Evonik‑Vorstand Thomas Wessel betont, die Bündelung mache das Unternehmen „stärker“ und ermögliche es, Kunden „effektiver im Wettbewerb zu bedienen“.

Evonik-Aktie: Infrastruktur als Zukunftsbaustein

SYNEQT soll zudem die Grundlage schaffen, die beiden Standorte langfristig zu klimaneutralen Industrieökosystemen weiterzuentwickeln. Beide Chemieparks verfügen bereits über ein industrielles Wasserstoffnetz und sind an zentrale Rohstoff‑ und Energiepipelines angebunden – ein Vorteil, der künftig stärker genutzt werden soll. Perspektivisch hält Evonik auch den Einstieg externer Investoren für möglich.

Zur Einordnung: Mit SYNEQT trennt Evonik klarer zwischen Chemieproduktion und Infrastrukturbetrieb – ein Schritt, der Effizienz bringen und neue Erlösquellen erschließen kann.

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