Equinor Aktie: Vor Argentinien geht es in Runde zwei

Symbolbild, KI-generiert

Equinor und Partner planen Bohrungen ab 2028, vorbehaltlich behördlicher Prüfungen und Genehmigungen.

Auf einen Blick:
  • Lizenzen AUS 105 und AUS 106
  • Bohrungen für 2028 bis 2029 vorgesehen
  • Förderprognose 2026 um rund vier Prozent erhöht
  • Aktie verliert im schwächeren Ölpreisumfeld 0,6 Prozent

Equinor ist am Donnerstag mit seinen Partnern in die zweite Explorationsphase für Offshore-Lizenzen in Argentinien vorgerückt. Explorationsbohrungen sind für 2028–2029 geplant, bleiben jedoch von Umwelt- und Regulierungsverfahren sowie den erforderlichen Genehmigungen abhängig.

Zweite Explorationsphase vor der Küste

Der Schritt betrifft die Lizenzen AUS 105 und AUS 106. Medienberichten zufolge haben Equinor und seine Partner den Übergang in die nächste Erkundungsperiode vollzogen; die Bohrungen selbst bleiben geplant.

Eine weitere Zusammenarbeit hatte Equinor am 26. Oktober mit Aker BP vereinbart. Die Unternehmen wollen gemeinsam gering durchlässige Lagerstätten auf dem norwegischen Kontinentalschelf entwickeln. Ziel ist es Medienberichten zufolge, die Ausbeute zu verbessern und zusätzliche Ressourcen wirtschaftlich nutzbar zu machen.

Höheres Förderziel und fallender Ölpreis

Für das laufende Geschäft hatte Equinor am 28. Oktober seine Wachstumsprognose für die Öl- und Gasproduktion angehoben. Das Unternehmen erwartet für 2026 ein Plus von ungefähr 4 Prozent.

Im dritten Quartal 2026 erzielte Equinor Medienberichten zufolge ein bereinigtes operatives Ergebnis von 12,35 Milliarden USD. Die Produktion auf Basis der Beteiligungsanteile stieg gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent auf 2.166 Tausend Barrel Öläquivalent pro Tag.

Am Ölmarkt rückte unterdessen die geopolitische Risikoprämie in den Vordergrund. Reuters berichtete, dass die Ergebnisse der US-Zwischenwahlen Erwartungen an eine Deeskalation des Krieges der USA und Israels mit Iran verstärkten. Dadurch sei ein Teil des geopolitischen Risikoaufschlags aus den Ölpreisen gewichen.

Nach Angaben von Reuters fiel der Brent-Preis am Mittwoch um nahezu 10 Prozent. Die Equinor-Aktie gab am Freitag im schwächeren Ölpreisumfeld um 0,6% nach.

Stand heute, 07. November: Equinor ASA – Kaufen, halten oder verkaufen?

Wer in Equinor ASA investiert ist oder einen Einstieg prüft, sollte die Lage jetzt neu bewerten. Die Gratis-Analyse vom 07. November gibt die klare Antwort – und zeigt, warum Abwarten gerade jetzt riskanter sein kann, als es wirkt.

Equinor ASA: Gratis-Analyse (PDF) öffnen …

Disclaimer

Hinweis: Teile dieses Artikels wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und vor Veröffentlichung redaktionell geprüft. Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)