Die Italiener von Enel starten ab Montag mit einem Aktienrückkaufprogramm. Bis zu 3,2 Millionen Aktien sollen bis zum 27. Februar zurückgekauft werden. Das maximale Volumen liegt bei rund 29,7 Millionen Euro, berechnet auf Basis des Schlusskurses vom 8. Januar bei 9,2710 Euro.
Die zurückgekauften Aktien sind für das langfristige Anreizprogramm des Managements gedacht. Sowohl die Führungsebene der Muttergesellschaft als auch die der Tochterunternehmen sollen davon profitieren. Enel hält aktuell bereits 133,6 Millionen eigene Aktien, was etwa 1,31 Prozent des Grundkapitals entspricht.
Management-Programm wird aufgestockt
Neben den neu erworbenen Aktien will Enel auch bereits vorhandene eigene Anteile nutzen, die aus früheren Anreizprogrammen übrig geblieben sind. Diese sollen ebenfalls in den LTI 2025-Plan einfließen. Die Aktie selbst schloss am Freitag mit einem leichten Minus von 0,2 Prozent bei 9,25 Euro.
Für Anleger ist das Rückkaufprogramm ein Signal, dass Enel an die eigene Aktie glaubt. Ob das reicht, um den Kurs nachhaltig zu stützen, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Das Volumen von knapp 30 Millionen Euro ist jedenfalls überschaubar.
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