Für die Electro Optic Systems-Aktie verläuft die bisherige Handelswoche alles andere als rund. Nachdem der Kurs des australischen Rüstungstechnologieunternehmens bereits am Montag um fünf Prozent eingebrochen war, ging es am Dienstag um weitere zwölf Prozent nach unten. Was steckt hinter dem massiven Kursrückgang von EOS?
Zwei schlechte Nachrichten
Es sind zwei Nachrichten über Electro Optic Systems, die der Börse gar nicht gut schmecken. Die erste ist, dass das Top-Management des Unternehmens (einschließlich CEO Dr. Andreas Schwer und CFO Clive Cuthell) über 3,4 Millionen Aktienoptionen ausgeübt hat.
Besonders kritisch sah der Markt die Ankündigung, dass der CEO die Genehmigung erhalten hat, bis zu 2,5 Millionen dieser Aktien sofort zu verkaufen. Solche massiven Verkäufe durch die Führungsriege werden oft als Signal interpretiert, dass das Management den aktuellen Kurs für überbewertet hält.
Die zweite negative Nachricht ist die Einleitung einer offiziellen Untersuchung der Offenlegungspraktiken durch die australische Börse. Konkret geht es dabei um einen 80 Millionen US-Dollar schweren Vertrag mit einem Unternehmen namens Goldrone. Die Börse wirft EOS vor, marktsensitive Informationen über diesen Vertrag nicht ausreichend präzise kommuniziert zu haben.
Bereits im Februar behauptete Leerverkäufer Grizzly Research in einem Bericht, der Goldrone-Vertrag sei „irreführend“ und der Partner eine winzige Firma für Agrardrohnen, der die Mittel für einen solchen Deal fehlen. Auch wenn EOS die Vorwürfe zurückwies, hat die Bestätigung der ASX-Untersuchung in dieser Woche die Zweifel der Anleger neu befeuert.
Anlass für Gewinnmitnahmen
Für viele Anleger sind diese beiden Nachrichten ein „willkommener“ Anlass, Kursgewinne mitzunehmen. In den letzten vier Wochen hat sich der Kurs der Electro Optic Systems-Aktie verdoppelt.
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