Droneshield hat gerade sein neuestes Software-Update für das erste Quartal 2026 veröffentlicht – und die Aktie rutschte in den Keller. Doch im heutigen frühen Handel hat die Aktie die gestrigen Verluste zum großen Teil wieder wettgemacht.
DroneShield Aktie Chart
Droneshield: Das kann die Software
Einmal im Quartal bringt Droneshield seine Software auf den neuesten Stand. Die Updates sollen die Arbeit einfacher machen und helfen, schneller und sicherer auf Drohnen-Bedrohungen zu reagieren. Die Drohnenabwehr wird auf den neuesten Stand der Drohnentechnik gebracht und soll bei der Freund-Feind-Erkennung helfen. Die Lage in der Luft soll klar bleiben, auch wenn es hektisch wird.
Ein Highlight: Das RfPatrol-Plugin wurde massiv verbessert. Drohnendaten können jetzt über TAK-Netzwerke geteilt werden. Operatoren sehen sogar historische Bewegungsdaten. Das hilft, schneller zu koordinieren und zu reagieren.
Mit DroneSentry-C2 Enterprise können sie jetzt noch aktiver eingreifen. Störsender und Kameras lassen sich direkt steuern. So geht’s schneller, wenn jede Sekunde zählt.
Auch die Störsysteme wurden optimiert. Man kann gezielter reagieren und sieht sofort, was gerade passiert. Das gibt Sicherheit in kritischen Momenten.
Und last but not least: Die Bedienung von DroneSentry-C2 wurde noch benutzerfreundlicher. Karten und Oberflächen laufen flüssiger. Die Steuerung ist einfacher, und wichtige Infos springen sofort ins Auge.
Droneshield: Software nicht überbewerten
Die Software-Updates von Droneshield sollten nicht überschätzt werden. Und das hat einen Grund: Sie machen gerade einmal 4,9 Prozent des Umsatzes aus. Ohne Frage, schöne regelmäßige Zusatzeinnahmen, die man gerne mitnimmt. Doch der erwartete Umsatzbooster sind sie nicht.
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