Das australische Verteidigungsministerium hat Droneshield in ein wichtiges Regierungsprogramm aufgenommen. Es geht um Project LAND 156.
Dahinter steckt ein landesweiter Plan, um kleine, günstige und immer gefährlichere Drohnen abzuwehren. Diese Mini-Fluggeräte tauchen längst nicht mehr nur im Krieg auf. Sie bedrohen Militärbasen, kritische Infrastruktur und staatliche Einrichtungen im Inland.
Mit der Auswahl für die sogenannte Line of Effort 3 erhält Droneshield Zugang zu einem exklusiven Anbieterkreis. Dieser Kreis bildet ein offizielles Beschaffungspanel. Darüber kann das Militär künftig schneller und gezielter Leistungen einkaufen. Keine langen Einzelverträge mehr. Stattdessen flexible Ausschreibungen je nach Standort und Risiko.
DroneShield Aktie Chart
Sp profitiert Droneshield!
Für Droneshield bedeutet das eine große Chance. Das Unternehmen darf nun komplette Anti-Drohnen-Lösungen anbieten. Dazu zählen Sensoren, Störsysteme, Steuerungssoftware und der laufende Betrieb. Alles läuft als Service. Die Technik kommt also nicht nur ins Regal, sondern bleibt dauerhaft im Einsatz.
Ein Automatismus ist das jedoch nicht. Jeder Stützpunkt entscheidet selbst, ob und wie er zugreift. Doch der Fuß steht nun in der Tür. Australien zählt rund 150 militärische Standorte. Dazu kommen weitere staatliche Objekte.
Der politische Rückenwind ist da
Die Regierung plant, in den nächsten zehn Jahren rund 1,3 Milliarden australische Dollar in Drohnenabwehr zu stecken. Das zeigt, wie ernst die Lage eingeschätzt wird.
Unterm Strich heißt das: Die Drohnengefahr wächst. Der Staat rüstet auf. Und Droneshield positioniert sich mitten im sicherheitspolitischen Machtspiel der Zukunft.
DroneShield-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue DroneShield-Analyse vom 15. Januar liefert die Antwort:
Die neusten DroneShield-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für DroneShield-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 15. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
