Droneshield: Tür zu Milliardenaufträgen offen

Was ist da los bei der australischen Verteidigung? Kurz gesagt: Der Kampf gegen Drohnen wird zur Großbaustelle – und Droneshield sitzt jetzt mit am Tisch.

Auf einen Blick:
  • Anti-Drohnen-Panel gestartet
  • DroneShield auf Lieferantenliste
  • Service statt Einzelkauf
  • Bis zu 150 Militärstandorte
  • Milliardenbudget im Hintergrund

Das australische Verteidigungsministerium hat Droneshield in ein wichtiges Regierungsprogramm aufgenommen. Es geht um Project LAND 156.

Dahinter steckt ein landesweiter Plan, um kleine, günstige und immer gefährlichere Drohnen abzuwehren. Diese Mini-Fluggeräte tauchen längst nicht mehr nur im Krieg auf. Sie bedrohen Militärbasen, kritische Infrastruktur und staatliche Einrichtungen im Inland.

Mit der Auswahl für die sogenannte Line of Effort 3 erhält Droneshield Zugang zu einem exklusiven Anbieterkreis. Dieser Kreis bildet ein offizielles Beschaffungspanel. Darüber kann das Militär künftig schneller und gezielter Leistungen einkaufen. Keine langen Einzelverträge mehr. Stattdessen flexible Ausschreibungen je nach Standort und Risiko.

DroneShield Aktie Chart

Sp profitiert Droneshield!

Für Droneshield bedeutet das eine große Chance. Das Unternehmen darf nun komplette Anti-Drohnen-Lösungen anbieten. Dazu zählen Sensoren, Störsysteme, Steuerungssoftware und der laufende Betrieb. Alles läuft als Service. Die Technik kommt also nicht nur ins Regal, sondern bleibt dauerhaft im Einsatz.

Ein Automatismus ist das jedoch nicht. Jeder Stützpunkt entscheidet selbst, ob und wie er zugreift. Doch der Fuß steht nun in der Tür. Australien zählt rund 150 militärische Standorte. Dazu kommen weitere staatliche Objekte.

Der politische Rückenwind ist da

Die Regierung plant, in den nächsten zehn Jahren rund 1,3 Milliarden australische Dollar in Drohnenabwehr zu stecken. Das zeigt, wie ernst die Lage eingeschätzt wird.

Unterm Strich heißt das: Die Drohnengefahr wächst. Der Staat rüstet auf. Und Droneshield positioniert sich mitten im sicherheitspolitischen Machtspiel der Zukunft.

DroneShield-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue DroneShield-Analyse vom 15. Januar liefert die Antwort:

Die neusten DroneShield-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für DroneShield-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 15. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

DroneShield: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)