Erst ging’s von Mitte November 2025 bis Mitte Januar 2026 raketenartig um über 150 % nach oben, die Anleger jubelten, die Kurse explodierten. Und zack – seitdem hat die Rakete einen ordentlichen Absturz hingelegt: rund 30 % im Minus, teilweise sogar noch heftiger in den letzten Tagen.
Analysten sind überzeugt: Das sind klassische Gewinnmitnahmen nach so einem Turbo-Anstieg! Die schnellen Gewinne werden kassiert, die Nerven blank, und der Kurs purzelt.
Aber über die letzten 12 Monate hat die Aktie mehr als 400 % zugelegt. Wahnsinn!
DroneShield Aktie Chart
Droneshield: Darum kochen die Emotionen so hoch
Die Welt wird immer Drohnen verrückter – ob Überwachung, Schmuggel oder militärische Angriffe. Da braucht’s dringend Anti-Drohnen-Technik – und genau da ist Droneshield ganz vorne mit dabei.
Die Drohnenabwehrnische boomt gewaltig, weil Drohnen plötzlich überall auftauchen – und die geopolitische Lage? Macht’s nur noch heißer. Steigende Militärausgaben weltweit und Investitionen in kritische Infrastruktur pumpen frisches Geld in den Sektor. Experten sind sich einig: Langfristig wird Anti-Drohnen ein Muss in jedem Verteidigungsbudget.
Droneshield: Potenzial pur, aber mit Risiko-Turbo!
Droneshield liefert echte Hardware und Software gegen Drohnenbedrohungen – und die Nachfrage explodiert. Analysten sehen hier ein riesiges Wachstumspotenzial, weil die Bedrohung real ist und immer größer wird.
Für Anleger heißt das
Hochrisiko, Hochrendite-Spiel! Wer voll an die Story glaubt (und die ist stark), könnte die aktuellen Rücksetzer als schnäppchenartige Einstiegschance feiern.
Allerdings: Droneshield ist noch kein braver Blue-Chip-Wert. Die Umsätze klettern rasant (2025 schon +277 % im Jahresvergleich), aber Gewinne? Schwanken wild, Profitabilität kommt erst langsam. Von einer soliden Value-Aktie ist man meilenweit entfernt – das ist und bleibt ein Wachstums-Raketen-Play.
Fazit für Droneshield-Zocker
Wer an die Mega-Story von Anti-Drohnen als Zukunftsthema glaubt, kann einsteigen. Doch dazu braucht man ein starkes Risikomanagement, klare Stopps und realistische Ziele. So surft man die Wellen mit, ohne bei jedem Dip baden zu gehen. Wer nur auf Sicherheit aus ist, sollte lieber die Finger davon lassen.
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