DroneShield-Aktie: Zurück im Mittelpunkt!

Der Drohnenkrieg im Nahen Osten rückt den Rüstungswert DroneShield wieder in den Fokus und treibt den Aktienkurs seit März deutlich nach oben.

Auf einen Blick:
  • Aktie gewinnt seit März über 16 Prozent
  • Drohnenabwehr durch Nahost-Konflikt im Fokus
  • Kurs nähert sich Jahreshoch bei 2,68 Euro
  • Markt erwartet nun konkrete Auftragseingänge

Nach einem fulminanten Lauf im vergangenen Jahr, schein es schon fast so, als hätten die Anleger die DroneShield-Aktie vom Radar verloren. Im Januar trieb es den Titel zunächst in Richtung Süden und im Februar ging es dann in einen Seitwärtstrend über. Das änderte sich dann im März aber schon wieder, aus offensichtlichen Gründen.

Der Irankrieg rückt den Rüstungssektor erneut in den Fokus, und das betrifft ganz besonders das Thema Drohnen. Die kommen beim Konflikt im Nahen Osten besonders gerne und häufig zum Einsatz. Schließlich sind sie vergleichsweise günstig und für den Iran vermutlich schon ein Erfolg, wenn USA und Israel zur Verteidigung deutlich teurere Abwehrgeschütze einsetzen müssen.

DroneShield wieder im Aufwärtstrend

Dass Drohnenabwehr ein elementarer Bestandteil moderner Streitkräfte ist, oder zumindest sein sollte, das war schon vor dem neuerlichen Krieg im Nahen Osten klar. Allerdings wird es nun noch einmal sehr anschaulich unterlegt. Die Börse rechnet damit, dass das Interesse an Abwehrsystemen von DroneShield und anderen nun einen weiteren Schub erleben könnte.

DroneShield Aktie Chart

Diese Erwartungshaltung reichte aus, um den Kurs seit Beginn des Konflikts um gut 16 Prozent auf 2,46 Euro in die Höhe zu befördern. Die Käufer nähern sich wieder dem bisherigen Höchststand aus dem laufenden Jahr bei 2,68 Euro. Dort dürfte dann auch der momentan wichtigste Widerstand auf dem Weg zu noch höheren Kursregionen zu finden sein.

Große Erwartungen

Für den Moment bedeutet die Entwicklung in Nahost einen Aufschwung für die DroneShield-Aktie. Es steigen allerdings auch die Erwartungen der Marktakteure. Die Hoffnung allein wird den Kurs nicht ewig weiter in die Höhe befördern. Gefragt werden früher oder später auch neue Auftragseingänge sein, um den Aufschlägen der letzen Wochen etwas Substanz zu verleihen.

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