DroneShield-Aktie: Wieder im Rückwärtsgang!

Die DroneShield-Aktie verliert am Mittwoch den zweiten Tag in Folge massiv an Wert. Gibt es schlechte Nachrichten oder sind es nur Gewinnmitnahmen?

Auf einen Blick:
  • Großes Software-Update für Anti-Drohnen-Systeme
  • Schnellere Identifizierung, bessere Bekämpfung und Koordination
  • Sorge um Grönland-Frage belastet Aktienkurs

Die DroneShield-Aktie legt wieder den Rückwärtsgang ein. Nachdem es bereits am gestrigen Dienstag um über fünf Prozent nach unten ging, sackt der Kurs des australischen Rüstungsunternehmens im Laufe des Mittwochs um weitere sieben Prozent ab. Gibt es schlechte Nachrichten aus Down Under oder handelt es sich einfach nur um Gewinnmitnahmen?

Ein wichtiges Update

Eigentlich versorgte DroneShield den Markt mit guten Nachrichten. Der Drohnenabwehrspezialist rollte ein großes Software-Update für seine Systeme aus. Dieses macht die Anti-Drohnen-Technologie noch schneller und vor allem zuverlässiger.

Laut Information von DroneShield soll das Update zu einer früheren und eindeutigeren Identifizierung von unbemannten Flugkörpern beitragen. Zudem sollen dadurch Drohnen auch in unübersichtlichen Einsatzumgebungen präziser verfolgt werden können.

Hinzu kommt, dass sich nun Abwehrmaßnahmen zielgenauer auslösen lassen. Und nicht zuletzt können Betreiber mit mehreren Standorten ihre Einsätze besser zentral koordinieren.

Trump macht Angst

Trotzdem überwiegt an den Börsen derzeit die Angst und sie hat einen Namen: Donald Trump. Der US-Präsident scheint nichts auf jahrzehntelang gewachsene Partnerschaften zu geben und setzt mit seiner aggressiven Grönland-Politik die Freundschaft zwischen Europa und den USA aufs Spiel.

Wie die Angelegenheit ausgehen wird, lässt sich angesichts des völlig unvorhersehbaren Charakters Trumps kaum vorhersagen. Als australisches Unternehmen ist DroneShield zwar nicht direkt politisch in diese Sache involviert. Aber die Auswirkungen könnten in Summe trotzdem negativ sein für den australischen Rüstungstechnologiehersteller. Kein Wunder, dass Anleger ihre Gewinne in trockene Tücher bringen.

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