Die DroneShield-Aktie setzte auch am Freitag ihre Rallye fort und stieg um über sieben Prozent auf fast 2,50 Euro. Damit ist das 3-Monatshoch bei 2,85 Euro nicht mehr weit entfernt. Was gibt dem Drohnenabwehrspezialiten weiteren Aufwind?
Bevorzugter Partner Australiens
Es ist die Nachricht, dass DroneShield vom australischen Verteidigungsministerium in ein neues Beschaffungsprogramm für Drohnenabwehrtechnik aufgenommen wurde. Damit kann die Regierung die Anti-Drohnen-Systeme des Unternehmens schneller und einfacher anfordern, ohne jedes Mal ein langwieriges Vergabeverfahren einzuleiten. Das spart Zeit und öffnet DroneShield die Tür zu allen Einheiten der australischen Armee.
Konkrete Aufträge sind damit aber noch nicht verbunden. DroneShield-Chef Vornik sagte jedoch, dass sein Unternehmen mit einem wesentlichen Beitrag rechne.
Vornik hat allen Grund für Optimismus, denn Australien plant, in den nächsten zehn Jahren rund 750 Millionen Euro in Anti-Drohnen-Systeme zu investieren. Als heimisches Unternehmens darf sich DroneShield zweifellos Hoffnung auf ein großes Stück von diesem Kuchen machen.
Anleger haben die Negativschlagzeilen vergessen
Abrufaufträge aus diesem Programm dürften die DroneShield-Aktie in den kommenden Wochen weiter in die Höhe treiben. Offenbar haben Anleger die Negativschlagzeilen, die im Oktober und November zu einem massiven Kurssturz geführt haben, schon wieder vergessen.
Ob zu Recht, wird sich in den kommenden Monaten noch zeigen. Die Erwartungen des Marktes an DroneShield sind gewaltig hoch. Der Drohnenabwehrspezialist muss mit seinen nächsten Quartalszahlen zeigen, dass er sie auch erfüllen kann.
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