Die DroneShield-Aktie befindet sich einmal mehr auf Talfahrt. Nachdem der Kurs des australischen Drohnenabwehrunternehmens bereits in den letzten vier Tagen um fast 15 Prozent nachgab, beschleunigt sich der Abwärtstrend im Laufe des Donnerstag mit einem zweistelligen Kursverlust. Was bringt die DroneShield-Aktie diese Woche zum Absturz?
Zwei Belastungsfaktoren
Es sind zwei Faktoren, die momentan den Kurs der DroneShield-Aktie belasten. Zum einen ist es eine Kapitalerhöhung.
DroneShield hat bei der australischen Börse die Ausgabe von knapp 4,6 Millionen neuer Aktien beantragt. Diese neuen Aktien resultieren aus der Ausübung von Performance-Optionen, die an neue Mitarbeiter ausgegeben wurden, um sie langfristig an das Unternehmen zu binden.
Die Zahl der Aktien steigt damit auf über 918 Millionen. Das DroneShield-Management geht davon aus, dass einige Mitarbeiter die Gelegenheit für einen raschen Verkauf nutzen könnten. Die Aktien unterliegen keinen Verkaufsbeschränkungen.
Zum anderen hat sich der Auftragsbestand von DroneShield in den letzten Monaten deutlich verringert. Lag er im Oktober noch bei 2,5 Milliarden australischen Dollar, sank er zuletzt auf 2,1 Milliarden Dollar. Anleger befürchten nun, dass sich die starke Wachstumsdynamik von DroneShield abschwächen könnte.
Ist die Bewertung noch okay?
Eine Abschwächung der Wachstumsdynamik würde die astronomisch hohe Bewertung der DroneShield-Aktie in Zweifel ziehen. Derzeit bringt es das Rüstungstechnologieunternehmen bei einem Umsatz von ca. 215 Millionen australische Dollar auf einen Börsenwert von 3,28 Milliarden Dollar. Das entspricht einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von 15.
Jede auch nur kleinste Zielverfehlung für zu einer deutlichen Abstrafung der DroneShield-Aktie an der Börse.
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