DroneShield-Aktie: Verdammt kurz!

Die Aktie von DroneShield war am Mittwoch angesprungen. Die Freude über eine neue Kooperation des Drohnenabwehr-Spezialisten hielt allerdings nicht lange.

Auf einen Blick:
  • Am Mittwoch war die DroneShield-Aktie kurzzeitig bis auf 2,64 Euro angesprungen
  • Die neue Partnerschaft mit einem Radar-Spezialisten sorgte aber nicht lange für Begeisterung
  • Inzwischen fielen die Papiere des Drohnenabwehr-Spezialisten unter ihren Ausgangswert

Die Aktie von DroneShield hatte am Mittwoch noch mit einem kleinen Kurssprung auf eine Meldung des australischen Drohnenabwehr-Spezialisten reagiert. Von 2,48 Euro zum Handelsschluss auf Tradegate am Dienstag, waren die Papiere bis auf 2,64 Euro gesprungen. Doch die Begeisterung hielt nicht allzu lange: Den Donnerstag beendete die DroneShield-Aktie bei noch 2,51 Euro, am Freitag im frühen Handel knickt sie um weitere gut drei Prozent auf aktuell 2,46 Euro ein – und damit sogar unter ihren Ausgangswert.

DroneShield kooperiert mit Radar-Spezialist

Auslöser des kleinen Ausbruchs nach oben: DroneShield gab am Mittwoch eine Partnerschaft mit Robin Radar Systems bekannt. Diese neue Kooperation stärke das wachsende Sensor-Ökosystem von DroneShield um fortschrittliche Radartechnologien, wie es hieß. „Die Interoperabilität erweitert die verfügbaren Radaroptionen für Kunden und verbessert die mehrschichtige Luftraumüberwachung in den Bereichen Verteidigung, kritische Infrastrukturen und öffentliche Sicherheit“, heißt es.

  • Robin Radar Systems ist demnach bekannt für seine 360°-3D-Radartechnologie zur Erkennung und Verfolgung kleiner Flugobjekte, einschließlich Drohnen
  • Die Radargeräte des Unternehmens seien „auf zuverlässige Erkennungs- und Klassifizierungsleistung in komplexen Umgebungen ausgelegt“, so DroneShield

Radar könne demnach eine entscheidende Rolle bei der Erkennung und Verfolgung von Flugobjekten über große Gebiete und unter schwierigen Bedingungen spielen und so eine kontinuierliche Lageerfassung und Resilienz unterstützen.

DroneShield will „entschlossenes Handeln unterstützen“

„Anwender benötigen Systeme, die sich an ihre Mission anpassen, nicht umgekehrt“, davon ist Angus Bean, Chief Product Officer von DroneShield, laut Mitteilung überzeugt. Durch die Partnerschaft mit Robin und die Erweiterung des Sensormarktplatzes „geben wir unseren Kunden mehr Freiheit bei der Gestaltung ihrer Luftraumsicherheitsarchitektur, während SensorFusionAI sicherstellt, dass alle Sensoreingaben zu Erkenntnissen zusammengeführt werden, die ein entschlossenes Handeln unterstützen“. Die Anleger hingegen hat das offensichtlich nur verdammt kurz begeistert.

DroneShield-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue DroneShield-Analyse vom 20. März liefert die Antwort:

Die neusten DroneShield-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für DroneShield-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 20. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

DroneShield: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Disclaimer

Die auf finanztrends.de angebotenen Beiträge dienen ausschließlich der Information. Die hier angebotenen Beiträge stellen zu keinem Zeitpunkt eine Kauf- beziehungsweise Verkaufsempfehlung dar. Sie sind nicht als Zusicherung von Kursentwicklungen der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren ist risikoreich und birgt Risiken, die den Totalverlust des eingesetzten Kapitals bewirken können. Die auf finanztrends.de veröffentlichen Informationen ersetzen keine, auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtete, fachkundige Anlageberatung. Es wird keinerlei Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden übernommen. finanztrends.de hat auf die veröffentlichten Inhalte keinen Einfluss und vor Veröffentlichung sämtlicher Beiträge keine Kenntnis über Inhalt und Gegenstand dieser. Die Veröffentlichung der namentlich gekennzeichneten Beiträge erfolgt eigenverantwortlich durch Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen o.ä. Demzufolge kann bezüglich der Inhalte der Beiträge nicht von Anlageinteressen von finanztrends.de und/ oder seinen Mitarbeitern oder Organen zu sprechen sein. Die Gastkommentatoren, Nachrichtenagenturen usw. gehören nicht der Redaktion von finanztrends.de an. Ihre Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und Auffassungen von finanztrends.de und deren Mitarbeitern wider. (Ausführlicher Disclaimer)