DroneShield-Aktie: Verrückt!

Die Aktie von DroneShield erreicht Höchststände, nachdem das Unternehmen durch Insider-Regeln und neue Rüstungsaufträge Vertrauen zurückgewonnen hat. Die technische Chartanalyse sieht weiteres Potenzial.

Auf einen Blick:
  • Kurs erreicht höchsten Stand seit November
  • Neue Regeln stoppen Verkäufe durch Insider
  • Unternehmen profitiert von Rüstungsprogramm
  • Technische Analyse zeigt klaren Aufwärtstrend

Mit einem erheblichen Rückenwind wird die Aktie von DroneShield in die neue Woche gehen. Am Freitag ging es für das australische Unternehmen gleich um 7,48 % aufwärts. Die Aktie kam auf einen Kurs in Höhe von 2,52 Euro. Dies ist der höchste Zwischenstand seit Anfang November.

Danach war die Aktie in einem Tiefflug übergegangen, der sogar bis auf Kurse von unter 1 Euro führte. Die Aktie hat sich seither wieder massiv erholt und alle Trendindikatoren am Markt sehr weit nach oben gedreht. Die Aussichten gelten bezogen auf diese Trendsicht als exzellent.

DroneShield Aktie Chart

DroneShield: Exzellente Aussichten für die Australier

Es ist offensichtlich, dass die DroneShield gleich an zwei Seiten die richtigen Stellschrauben gedreht hat. Zum einen hat das Unternehmen das Vertrauen am Markt wieder gewonnen. Die Führungsebene wurde angehalten, ihre Unternehmensbeteiligung zu halten.

Damit reagiert man darauf, dass Insider aus der Führungsebene im Herbst mit Millionen-Verkäufen der eigenen Aktien für erhebliches Misstrauen gesorgt hatten und den damaligen Ausverkauf noch verstärkten.

Die zweite Säule der aktuellen Entwicklung beruht darauf, dass die DroneShield wieder neue Aufträge vermelden kann. Anti Drohnensysteme insgesamt werden in der aktuellen Rüstungswelle weltweit ein großes Thema sein. Die DroneShield speziell wird auch davon profitieren, dass es Teil eines Programms des australischen Verteidigungsministeriums geworden ist, das die Ausschreibungsverfahren verkürzt und erleichtert.

Insofern wäre es nicht überraschend, wenn die DroneShield gleich in naher Zukunft noch mit weiteren Aufträgen rechnen dürfte. Die Aussichten jedenfalls haben sich rein wirtschaftlich und auch Stimmungstechnisch deutlich verbessert. Wie gut es dem Unternehmen tatsächlich geht, wird allerdings erst am 4. März ersichtlich.

Dann werden die Zahlen zum vierten Quartal publiziert. Bis dahin werden sich die Börsen auf die inzwischen wie beschrieben deutlich bessere Stimmung verlassen müssen. Nach oben ist derzeit kein richtiges Hindernis mehr. In Sicht, zumindest bis zu 3 Dollar scheint der Weg aus Sicht der technischen Analysten frei zu sein.

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