Für die Aktie der DroneShield ist der Wochenstart am Ende gelungen. Die Notierungen sind um 0,8 % geklettert. Immerhin 2,51 Euro stehen damit auf den Kurstafeln, wenngleich die Hürde bei 2,50 Euro noch nicht entscheidend erobert worden ist.
Die Notierungen sind damit innerhalb der vergangenen fünf Tage um +6,5 % nach oben gezogen. Seit 1. Januar ging es um 37,3 % aufwärts. Die Aktie ist also in einem sehr klaren Aufwärtstrend.
Was wiederum auffällt, ist der Umstand, dass es hier bei dieser ohnehin gegen den Trend starken Rüstungsaktie auch eine wirtschaftlich durchaus relevante Unterstützung ergibt. Das Unternehmen wird nun, so wurde vor wenigen Tagen bekannt, auch in Europa die Produktion von Abwehrsystemen gegen unbenannte Flugobjekte aufbauen, also Anti-Drohnensysteme entwickeln.
DroneShield: Auch in Europa wird abgewehrt!
Damit wird auch deutlich, der Anspruch, in Europa lieferfähig zu sein und weiter Geschäfte zu etablieren, steigt. Das Unternehmen profitiert anders als andere Rüstungsaktien von den anhaltenden Krisen, zum Beispiel im Nahen Osten. Anti-Drohnen-Systeme sind in Zeiten, in denen Drohnen eine immer wesentlichere Rolle spielen, offenbar auch an breiten Märkten vermittelbar.
DroneShield hatte zudem kürzlich Zahlen avisiert, die für 2025 die Erwartungen zumindest bestätigten und für 2026 gleichfalls wie zu erwarten steigen werden. 324 Millionen AUD soll DroneShield im laufenden Jahr an Umsatz erwirtschaften. Das Netto-Ergebnis, das im Jahr 2025 erstmals positiv ausgefallen war, soll auf 39,9 Millionen AUD steigen.
Für das kommende Jahr wird noch einmal annähernd eine Verdopplung erwartet. Insofern ist die Aktie zumindest wirtschaftlich betrachtet auf einem guten Weg.
DroneShield Aktie Chart
Trend-Analysten verweisen darauf, dass inzwischen alle wichtigen Trend -Indikationen auch nach oben zeigen.
Die Notierungen haben sowohl den G100 wie auch den GD 200 weit hinter sich gelassen. Chartanalysen verweisen darauf, dass jetzt auch die Hürde bei 2,50 Euro quasi unmittelbar überwunden werden könne. Dann wäre der Weg zumindest bis zu drei Dollar aus reiner Chartsicht insofern frei, als kaum noch Hürden zu sehen sind.
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