Droneshield will 4.565.000 neue Stammaktien an zum Handel zulassen. Diese Aktien stammen aus Mitarbeiter-Optionen, die in den vergangenen Monaten fällig wurden.
Konkret geht es um leistungsabhängige Optionen aus dem Vergütungsprogramm. Sie wurden im November 2025 und Januar 2026 unverfallbar. Jetzt dürfen sie ausgeübt werden.
DroneShield Aktie Chart
Die neuen Aktien sind sofort handelbar. Verkaufsbeschränkungen gibt es nicht, solange interne Regeln eingehalten werden. Das Management rechnet offen damit, dass Mitarbeiter Kasse machen.
Genau das verunsichert den Markt. Mehr frei verfügbare Aktien bedeuten kurzfristig mehr Angebot. Anleger reagieren sensibel. Gewinne werden gesichert. Der Kurs gerät unter Druck. Der Abverkauf kam direkt nach der Bekanntgabe der Maßnahme.
Droneshield: Operativ läuft es gut!
Dabei läuft das Geschäft weiter stark. Droneshield wächst rasant. Droneshield profitiert vom Boom rund um Drohnenabwehr und elektronische Kampfführung. Die Nachfrage steigt weltweit. Die Mitarbeiterprogramme sollen dieses Wachstum absichern und Talente binden. Strategisch ergibt das Sinn.
Trotzdem erhöht sich durch die neuen Aktien die Gesamtzahl auf mehr als 918 Millionen Stück. Diese Verwässerung bleibt ein Thema. Kurzfristig steigt die Volatilität. Nervöse Bewegungen sind wahrscheinlich.
Droneshield: Aufwärtstrend weiter intakt!
Langfristig sieht das Bild anders aus. Auf Jahressicht liegt die Aktie auf Eurobasis noch immer rund 340 Prozent im Plus. Der übergeordnete Trend bleibt aufwärtsgerichtet. Anleger sollten jetzt wissen: Der Kursrutsch ist technisch bedingt. Er sagt wenig über die operative Stärke aus. Wer investiert ist, braucht starke Nerven. Wer neu einsteigt, sollte Schwankungen einkalkulieren.
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