Die Aktie von DroneShield hat schwierige Wochen hinter sich. Von einem Kurs von 2,67 Euro noch Ende Januar, waren die Papiere des australischen Drohnenabwehr-Spezialisten im Laufe des Dienstags bis auf 1,79 Euro zurückgefallen – ein Abschlag von mehr als 30 Prozent. Doch am Mittwoch im Vormittagshandel kam es zur spektakulären Wende: Die DroneShield-Aktie schob sich zwischenzeitlich um gut acht Prozent auf bis zu 2,02 Euro. Es war die Reaktion der Anleger auf die Bestätigung der Zahlen aus 2025 – und einer Ankündigung für 2026.
DroneShield bestätigt Jahresergebnis für 2025
Denn laut Medienberichten hat DroneShield im Vorjahr einen Umsatz von 216,5 Millionen US-Dollar erzielt, ein Plus von 276 Prozent gegenüber 2024. Das Unternehmen baute seinen Umsatz mit SaaS (Software as a Service) zudem weiter aus; dieser stieg laut The Motely Fool im Jahresvergleich um sogar 312 Prozent auf 11,6 Millionen US-Dollar. „Das Management bekräftigte sein Ziel, innerhalb von fünf Jahren 30 % des Umsatzes mit SaaS zu generieren“, heißt es.
- Der Gewinn nach Steuern stieg im Jahresvergleich um 367 Prozent auf 3,5 Millionen US-Dollar
- Die liquiden Mittel und Festgelder gingen allerdings um 4 Prozent auf 210 Millionen US-Dollar zurück
Dass die Märkte derart positiv reagieren, hat aber wohl nicht allein mit den jetzt geprüften Ergebnissen zu tun, die so bereits vorab kolportiert worden waren. Aufsehen erregte möglicherweise vor allem eine andere Zahl.
DroneShield baut Kapazitäten massiv aus
DroneShield gab dem Bericht zufolge zudem bekannt, seine Produktionskapazität von 500 Millionen US-Dollar pro Jahr im Jahr 2025 bis Ende 2026 auf 2,4 Milliarden US-Dollar pro Jahr auszubauen. Eine echte Ansage: Es wäre annähernd eine Verfünffachung. Erreicht werden soll dies durch neue Produktionsstätten in Australien, den USA und Europa. Bereits im Laufe des Jahres 2025 war das globale Team des Unternehmens von 250 auf 450 Mitarbeiter gestiegen.
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