DroneShield-Aktie: Spektakulär!

Die DroneShield-Aktie korrigiert nach massiven Gewinnen. Trotz des aktuellen Rücksetzers bleibt die fundamentale Lage durch Großaufträge und neue Regulierungen gestärkt.

Auf einen Blick:
  • Korrektur nach fast 50-prozentigem Jahresgewinn
  • Unternehmensführung verpflichtet sich zum Aktienhalt
  • Aufnahme in Verteidigungsministeriums-Panel erfolgt
  • Mehrere Millionen-Aufträge in letzter Zeit

Eine spektakuläre Entwicklung nimmt heute die Aktie der DroneShield. Die Notierungen haben sich um deutlich über 7 % nach unten bewegt. Damit ist die Aktie auf weniger als 2,40 Euro gefallen.

Dies ist ein Abschlag, der bei vielen anderen Aktien außergewöhnlich hoch wäre. In diesem Fall jedoch beruhigen Beobachter die Situation. Denn: die DroneShield hat in den vergangenen Wochen bereits massiv zugelegt. Vor dem heutigen Handelstag hatte die Aktie im Jahr 2026 einen Kursgewinn in Höhe von annähernd 50 % verbuchen können.

Gewinnmitnahmen sind in diesem Rahmen daher sowohl relativ vertretbar, als auch aus Sicht der möglicherweise erfolgreichen Investoren nachvollziehbar.

DroneShield Aktie Chart

DroneShield: Alles im grünen Bereich

Die Bedingungen für die DroneShield haben sich zudem in den vergangenen Wochen deutlich verbessert. Der Konzern meldete einige Millionen-Aufträge. Schließlich kommt eine weitere bedeutende Maßnahme dazu: Das Unternehmen hat jüngst seine Führungskräfte darauf verpflichtet, eigene Beteiligungen zu behalten.

Damit hat der Konzern darauf reagiert, dass Insider im Herbst 2025 noch Aktien im Wert von mehr als 50 Millionen AUD verkauft haben und damit den ohnehin sichtbaren Rutsch an den Börsen weiter befeuerten. Zwischenzeitlich war die Aktie sogar auf einen Kurs in Höhe von weniger als 1 Euro gefallen. Insofern ist die nun noch relativ neue Verpflichtung, Beteiligungen zu halten, ein Akt zur Vertrauensbild an den Aktienmärkten.

Dazu profitierte die DroneShield in den zurückliegenden Tagen davon, in einem Panel des australischen Verteidigungsministeriums aufgenommen worden zu sein. Die einfache Konsequenz: mögliche Auftragsvergaben an DroneShield und ähnlich begünstigte Unternehmen können schneller durchgeführt werden als bislang.

Somit hat der Konzern bessere Karten als zuvor in der Hand. Die Märkte hatten dies mit den genannten mächtigen Kurssteigerungen belohnt. Aktuell scheinen sie ihren eigenen Spekulationen nicht ganz zu trauen. Dies hängt sicherlich auch damit zusammen, dass Donald Trump die Unsicherheit an den Börsen deutlich verschärft hat. Generell jedoch hat die Aktie weiterhin einen sehr starken Aufwärtstrend erreicht.

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