DroneShield-Aktie: So kann es weitergehen!

DroneShield meldet ein Umsatzplus von 277 % auf 216,5 Mio. A$ für 2025 und plant Produktionsstätten in Europa und den USA. Die Aktie zeigt eine technische Schulter-Kopf-Schulter-Formation.

Auf einen Blick:
  • Umsatz 2025 verdreifacht auf 216,5 Mio. A$
  • Produktionsaufbau in Europa und USA geplant
  • Software-Anteil als Schlüssel für zukünftige Margen
  • Chart zeigt Schulter-Kopf-Schulter-Formation

Fundamental war 2025 ein Ausnahmejahr. Der Umsatz sprang auf 216,5 Mio. A$, ein Plus von 277 % gegenüber 2024. Allein im vierten Quartal setzte das Unternehmen 51,3 Mio. A$ um, das entspricht einem Wachstum von 94 % im Jahresvergleich. 2026 dürfte ganz im Zeichen der Skalierung stehen. Geplant sind ein europäisches Contract-Manufacturing-Setup mit Start Anfang 2026 sowie eine US-Assembly-Facility zur Jahresmitte. Strategisch passt das ins Bild. Die NATO-Budgets steigen, Europa investiert massiv in Counter-UAS-Systeme und eine lokale Produktion erleichtert die Beschaffung deutlich.

Parallel treibt das Unternehmen die Weiterentwicklung der Software-Plattformen DroneSentry-C2 und RfPatrol voran. Hier entscheidet sich langfristig die Margenqualität. Wächst der SaaS-Anteil tatsächlich in Richtung 30 % des Umsatzes, würde das das Bewertungsprofil spürbar verändern.

DroneShield Aktie Chart

Schulter-Kopf-Schulter-Formation deutet Rückgang an

Die DroneShield-Aktie hat im Chart eine Art Schulter-Kopf-Schulter-Formation ausgebildet. Solche Muster deuten häufig auf weiter fallende Kurse hin. Entscheidend wird jetzt die aktuelle Unterstützungszone rund um die letzten Tiefs. Diese liegt zwischen 1,5 und 1,7 Euro. Fällt der Kurs darunter, spricht das klar für weitere Schwäche im Markt.

Ein erstes Ziel auf der Unterseite könnte die Abwärtstrendlinie sein, die sich von den Tiefs im Februar 2025 ableiten lässt. An dieser Marke kann es zu einer technischen Reaktion kommen. Bleibt der Kurs jedoch unter der Unterstützungszone, rechne ich eher mit weiter fallenden Kursen und würde zunächst abwarten. In diesem Szenario rücken auch die Tiefs rund um die Marke von 1 Euro wieder in den Fokus.

Ihr Konrad

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