DroneShield-Aktie: Sie hören einfach nicht auf!

Der Hersteller von Anti-Drohnen-Systemen profitiert von einer weltweit angespannten Sicherheitslage und jüngsten Großaufträgen, was zu einem deutlichen Kursanstieg führte.

Auf einen Blick:
  • Aktie legte in vier Wochen fast 90 Prozent zu
  • Weltweite Militarisierung stärkt Nachfrage nach Abwehrsystemen
  • Jüngste Großaufträge in Millionenhöhe erhalten
  • Charttechnisch sind alle wichtigen Widerstände überwunden

Am heutigen Mittwoch haben die Australier von DroneShield keinen sonderlich starken Tag an den Börsen erwischt. Derzeit ist die Aktie quasi unbewegt auf dem Niveau von 2,19 Euro verblieben. Dennoch sind die Aussichten in den vergangenen Tagen sicher sehr viel besser geworden. Die Einordnung der Geschehnisse ist vergleichsweise einfach.

DroneShield hat zuletzt enorm zugelegt und über einen Zeitraum von vier Wochen rund 87 % gewonnen. Allein im bisherigen Januar hat das Papier einen Gewinn von fast 22 % hingelegt. Das Vertrauen der Börsen in Rüstungsaktien allgemein und speziell in den Hersteller von Anti-Drohnen-System ist deutlich gestiegen.

Die Bedingungen sind wesentlich besser geworden

Fortlaufend verbessern sich die Bedingungen. So hat die DroneShield sicher auch davon profitiert, dass die Stimmung international schärfer wirkt denn zuvor. Der Iran muss damit rechnen, dass die USA zumindest über einen Angriff nachdenken. Grönland steht vor der eigenen Verteidigungen gegenüber den USA. Und Venezuela könnte zur Blaupause in Lateinamerika für das Eingreifen der Amerikaner werden.

Somit steht quasi weltweit eine Militarisierungsrunde an. Dies betrifft dann auch den Einsatz von Drohnen und wiederum die Kehrseite, die Anti-Drohnen-Systeme. Dies ist das Geschäftsfeld von DroneShield, die von den besseren Stimmungsbildern lebt.

DroneShield Aktie Chart

Die jüngsten Aufträge in Millionenhöhe haben denn auch in diese Kasse eingezahlt. Der Markt ist wieder bereit, DroneShield zu treiben. Trendtechnisch sind die Voraussetzungen bestens. Denn die Notierungen haben keine Hürden mehr, die charttechnisch direkt stoppen müssten. Zudem sind Indikatoren wie die 100-Tage-Linie und der GD200 teils deutlich überwunden. Also stehen die Zeichen aus Trendsicht für die DroneShield auf grün. Schwächere Tage sind wohl vor allem der Zögerlichkeit am Markt insgesamt geschuldet.

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