DroneShield-Aktie: Sensationell!

DroneShield-Aktie steigt um 10 Prozent auf 1,18 Euro, bleibt aber durch Insider-Verkäufe und umstrittene Auftragsmeldungen belastet. Die Marke von 1 Euro konnte verteidigt werden.

Auf einen Blick:
  • Kursgewinn von 10 Prozent am Freitag
  • Insider-Verkäufe belasten Aktienkurs
  • Umstrittene Auftragskommunikation des Unternehmens
  • Verteidigung der 1-Euro-Marke gelungen

Immer wieder überrascht die Aktie von DroneShield mit neuen Volten. Die Notierungen sind am Freitag um 10 % geklettert und haben damit einen Stand von 1,18 Euro in das Wochenende gerettet. Damit schaffte es die Aktie zumindest, die Unterstützungen bei 1 Euro zu verteidigen, was eine enorme Leistung darstellen könnte. Jenseits aller wirtschaftlichen Bewertung haben und hatten verschiedene Stimmen davor gewarnt, es könne wieder zu einem Crash kommen.

Das Unternehmen wird indes nach Meinung wohl der meisten Beobachter in den kommenden Tagen weitere Schwankungen hinnehmen müssen.

DroneShield: Das Problem sitzt tief

Noch immer zeigen sich die Folgen des Insider-Handels, der vor ca. zwei Wochen die Diskussion bestimmt hatte. Die Notierungen waren durch den Verkauf von Aktien aus dem Führungszirkel noch weiter unter Druck geraten.

DroneShield Aktie Chart

Der CEO hatte als wohl größter Eigner aus diesem Zirkel annähernd 50 Millionen AUD durch den Verkauf erzielt, so eine Mitteilung an die Börsen. Dieser Verkauf selbst irritierte allein deshalb, weil das Unternehmen selbstverständlich damit Misstrauen bei Investoren hervorrief. Der Verkauf geriet indes in ein anderes Licht, als das Unternehmen dann noch zusätzlich vor dem Verkauf einen Auftrag behauptete, der sich nach dem Verkauf der Aktien durch die Insider als Hirngespinst erwies. Es war schlicht die Erneuerung eines bestehenden Auftrages.

Bevor diese Mitteilung jedoch die Börsen dann erreichte, verkauften die Insidern. Darauf machten die Börsen sich ihren Reim. Die Aktie fiel in sich zusammen.

Allerdings verwies DroneShield selbst darauf, man könne keinen Zusammenhang feststellen und die normalen Rechnungslegungsstandards würden eingehalten. Man darf davon ausgehen, dass die Börsen zumindest empfindlich bleiben. Das heißt: Die Störungen sind nicht vorbei. Aber immerhin: Überraschenderweise hat sich das Papier noch über der Marke von 1 Euro etabliert.

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