DroneShield konnte sich in den Augen vieler Anleger bereits ein Stück weit rehabilitieren und neues Vertrauen einsammeln. Überzeugen konnte das Unternehmen nun anscheinend auch so manchen Großinvestor. Denn wie kürzlich bekannt wurde, hat die US-Bank JPMorgan die Schwelle von fünf Prozent überschritten, was eine Pflichtmitteilung nach sich zog.
47,5 Millionen Anteilsscheine hält die US-Bank, was 5,2 Prozent aller ausstehenden Anteile entspricht. Das ist noch mehr wert als eine bloße Kaufempfehlung. Offenbar ist das Geldhaus überzeugt vom Wachstumspotenzial. Der Einstieg im großen Stil lässt sich schon fast als eine Art Ritterschlag ansehen.
Es geht weiter aufwärts für DroneShield
Eben so wird das Ganze an den Märkten auch behandelt. Die DroneShield-Aktie treibt es derzeit an den Märkten weiter in die Höhe. An den hiesigen Märkten legte das Papier am Donnerstag um 5,9 Prozent bis auf 2,33 Euro zum Handel am Mittag zu. Die Aufschläge seit Jahresbeginn summieren sich bereits auf mehr als 18 Prozent.
DroneShield Aktie Chart
Neue Regelungen für Anteile der Vorstandsmitglieder und ein glaubhaftes Versprechen für eine bessere Kommunikation in der Zukunft scheinen Zweifel verblassen zu lassen. Dem gegenüber stehen eine immer unsicherere Weltlage und ein ausbleibender Frieden in der Ukraine. Es steht schwer zu vermuten, dass die Dronenabwehrsystem des australischen Unternehmens noch für lange Zeit gefragt sein dürften.
War das nur der Anfang?
An Aufträgen mangelt es DroneShield schon jetzt nicht. Viele Experten rechnen fest damit, dass es sich dabei nur um den Anfang eines langjährigen Aufwärtstrends handeln dürfte. Gehen die fundamentalen Zahlen nach oben, so wird der Aktienkurs diesem Beispiel über kurz oder lang Folge leisten. Das Risiko ist nicht eben gering, da die Aktie weiterhin recht volatil bleibt. Doch die Chancen sind ebenfalls nicht von der Hand zu weisen und mit einem starken Ankerinvestor könnten Schwankungen in Zukunft auch etwas geringer ausfallen.
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