DroneShield-Aktie: Ist das der richtige Moment?

DroneShield rüstet mit neuem COO und globaler Fertigung für wachsende Nachfrage auf. Der Aktienkurs testet derweil eine entscheidende Unterstützungszone.

Auf einen Blick:
  • Neuer COO für operative Skalierung ernannt
  • Globale Fertigungsstandorte in Europa und USA geplant
  • Umsatzprognose für 2026 bei 95-97 Mio. AUD
  • Aktienkurs an wichtiger Chart-Unterstützung

Ein zentrales Signal für den Übergang vom reinen Auftragsmodus in die operative Umsetzung ist die Ernennung von Michael Powell zum neuen Chief Operating Officer am 11. Februar 2026. Powell verantwortet künftig die Bereiche Engineering, Fertigung und Logistik. Seine zentrale Aufgabe besteht darin, sicherzustellen, dass DroneShield die stark wachsende Nachfrage aus Militär- und Infrastrukturprojekten auch operativ zuverlässig bedienen kann. Parallel dazu wird der Standort Alexandria in New South Wales deutlich ausgebaut.

Diese operative Aufrüstung beschränkt sich jedoch nicht auf Australien. Laut aktuellen Investor-Updates befindet sich DroneShield in einer klaren globalen Expansionsphase. Die Vertragsfertigung in Europa soll Anfang 2026 anlaufen, eine Montage-Facility in den USA ist für Mitte des Jahres geplant. Gleichzeitig wächst auch die Organisation selbst.

Der nächste wichtige Termin ist der 3. März 2026, wenn DroneShield das Q4- und Full-Year-2025-Update vorlegt. Der Markt dürfte dabei besonders auf die Bestätigung des für 2026 fixierten Umsatzes von rund 95 bis 97 Mio. AUD, die Entwicklung der Bruttomargen sowie den operativen Cashflow achten.

DroneShield Aktie Chart

Supportzone steht vor nächstem Test

DroneShield befindet sich aktuell wieder unter der 100-Tage-Linie und notiert zugleich an einer wichtigen Unterstützungszone zwischen 1,56 und 1,70 Euro. An dieser Zone zeigte der Markt bereits eine erste positive Reaktion. Sollte der Kurs jedoch erneut darunter fallen, würde sich das Chartbild spürbar eintrüben.

Auf der Unterseite rücken dann die letzten Tiefs sowie die Aufwärtstrendlinie in den Fokus. Diese lässt sich von den Tiefs aus dem Februar 2025 einzeichnen. Die entsprechende Unterstützungszone liegt zwischen 0,92 und 1,10 Euro. Auch dort könnte es erneut zu Kaufkraft kommen. Gelingt es dem Markt hingegen, an der aktuellen Zone nachhaltig Kaufinteresse zu zeigen, wäre das ein deutlich positives Signal. In diesem Fall könnten die letzten Hochs bei rund 2,75 Euro wieder ins Visier rücken.

Ihr Konrad

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