DroneShield-Aktie: Paukenschlag!

DroneShield-Aktie verzeichnet 20% Kursgewinn in fünf Tagen, bleibt jedoch durch Insider-Verkäufe und korrigierte Auftragsmeldungen belastet.

Auf einen Blick:
  • Zehnprozentiger Kursanstieg am Freitag
  • Insider-Verkäufe über 50 Millionen AUD
  • Korrigierte Auftragsmeldung belastet Vertrauen
  • Bewertung gilt als schwer einzuschätzen

Viel Verwirrung löst weiterhin die Aktie von DroneShield. Am Freitag verabschiedete sich das Unternehmen an den deutschen Aktienmärkten mit dem Plus von 10 % in das Wochenende. Der Kurs ist auf 1,188 Euro nach oben geschnellt.

Damit ist innerhalb der vergangenen fünf Tage ein Plus in Höhe von über 20 % zu verzeichnen. Das ist sicherlich ordentlich. Im Gesamtkontext jedoch ist das Unternehmen immer noch sehr enttäuschend aufgestellt.

In den zurückliegenden zwei Monaten fiel der Kurs von annähernd 4 Euro auf inzwischen wie beschrieben 1,19 Euro noch unten. Zwischenzeitlich war sogar die 1-Euro-Marke nach unten durchbrochen worden. Insofern ist die Stimmung derzeit ausbaufähig, auch wenn das nach 10 % plus am Freitag anders wahrgenommen werden könnte.

DroneShield: Die Bewertung ist einfach falsch!

Der Titel wird aus der Wahrnehmung von Analysten allerdings derzeit sicherlich nicht korrekt bewertet, weil es keine richtigen Anhaltspunkte für den korrekten Wert geben kann.

DroneShield Aktie Chart

Das Unternehmen hat an den Aktienmärkten deutlich an Vertrauen eingebüßt. Die Insider-Geschäfte durch den CEO und andere Insider haben hier Spuren hinterlassen. Die Insider hatten in der Woche vom 6. bis zum 12. November Aktien im Wert von mehr als 50 Millionen australischen Dollar verkauft. Dies alleine ist bereits ein klares Signal, um dem Unternehmen möglicherweise tatsächlich Misstrauen entgegenzubringen.

Zudem allerdings war das Aktien Unternehmen auch deshalb unter Stress geraten, weil die Notierungen möglicherweise noch einmal schlechter aussehen können. Denn die Insider hatten die Aktien verkauft, nachdem eine Auftragsmeldung an den Markt gegeben worden war. Nach dem Verkauf der Aktien, so stellt es sich aktuell dar, ist dann diese Auftrags-Meldung mit Bedauern korrigiert worden. Es handelte sich lediglich um die neue Formulierung eines alten Auftrages.

So steht zumindest zu vermuten, dass die Insider bessere Geschäfte gemacht haben, als sie ohne diese Falschmeldung hätten realisieren können. Schon deshalb ist dem Aktienkurs derzeit nicht ganz zu trauen. Oder anders herum gesagt: Es kann in jede Richtung gehen. Am Wochenende gab es keine andere Indikation.

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