Die DroneShield-Aktie legt am Dienstag eine kleine Verschnaufpause ein. Nachdem sich der Kurs des australischen Drohnenabwehrunternehmens in den letzten zwei Monaten fast verdreifacht hat, geht es im Laufe des Dienstags zeitweise um über fünf Prozent bergab. Sind es nur Gewinnmitnahmen oder gibt es schlechte Nachrichten?
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Die Antwort ist ganz klar: Es handelt sich um Gewinnmitnahmen. Schlechte Nachrichten von DroneShield selbst gab es nicht.
Ganz im Gegenteil! Auch in den letzten Tagen hielt die Flut an guten Neuigkeiten an.
Zuletzt wurde DroneShield vom australischen Verteidigungsministerium im Rahmen des Projekts LAND 156 Line of Effort 3 in das sogenannte „Dauerangebotspanel“ eingeladen. Dieses Panel ermöglicht es der australischen Regierung, Waffensysteme im Rahmen von selektiven und begrenzten Ausschreibungen zu beschaffen. Es soll die Beschaffung vereinfachen und vor allem beschleunigen.
Konkrete Aufträge sind mit dem Panel allerdings nicht verbunden. Aber DroneShield kann sich begründete Hoffnungen machen, in Zukunft auf seinem australischen Heimatmarkt bei Auftragsausschreibungen schneller zum Zuge zu kommen.
In den kommenden zehn Jahren plant Australien, rund 1,3 Milliarden australische Dollar in Systeme zur Abwehr von Drohnen zu investieren. Für DroneShield als Drohnenabwehrspezialist aus Down Under dürfte dabei ein großes Stück vom Kuchen abfallen.
Anleger bleiben an Bord
Es sieht ganz danach aus, als würde die DroneShield-Aktie wieder Kurs auf ihr im Oktober 2025 aufgestelltes Allzeithoch bei 3,50 Euro nehmen. Das recht geringe Ausmaß der heutigen Gewinnmitnahmen zeigt, dass fast alle Anleger an ihren Aktien festhalten.
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