Die gute Nachricht vorab: Die Aktie von DroneShield hat die vergangene Woche in Frankfurt mit einem Plus von 3,4 Prozent auf 1,15 Euro beendet. Damit hat sich der Drohnenabwehr-Spezialist auf Wochensicht gar um 17 Prozent verbessert. Hintergrund war eine Auftragsmeldung vom Montag über gerade einmal 5,2 Millionen US-Dollar, die für einen zwischenzeitlichen Aufstieg auf sogar 1,29 Euro gesorgt hatte. Die schlechte Nachricht: alles andere. Das macht sich nicht allein am mittelfristigen Kursverlauf fest.
DroneShield-Aktie 70 Prozent unter Höchststand
Denn während manche die kurzfristige Erholung ernsthaft als „sensationell“ verkaufen, sagt der Blick zurück etwas ganz anderes: Allein im November, den die DroneShield-Aktie noch bei einem Kursstand von 2,43 Euro begann, hat das australische Unternehmen mehr als die Hälfte seines Börsenwerts eingebüßt. Seit dem Höchststand Anfang Oktober, ausgebildet bei 3,77 Euro, sind es glatt 70 Prozent.
Das passierte freilich nicht ohne Grund. Nicht allein, dass drei Führungskräfte am 10. November eigene Aktien im Millionenwert abgestoßen haben, was das Vertrauen der Anleger erschütterte.
- Auch ein anderer, wichtiger Akteur verlor dieses nun offenbar und zog seinerseits die Reißleine
- Seit dem 24. November 2025 ist JPMorgan „kein bedeutender Anteilseigner mehr an DroneShield Limited“
JP Morgan kein wichtiger DroneShield-Aktionär mehr
Dies geht laut TipRanks aus einem Bericht von DroneShield vom Donnerstag hervor. Die Änderung der Beteiligung „spiegelt eine Verschiebung der Eigentümerstruktur von DroneShield wider und kann Auswirkungen auf die Marktwahrnehmung des Unternehmens und die Interessen der Stakeholder haben“, hieß es demnach in der Mitteilung. Das kann man so sagen. Mit anderen Worten: Die US-Bank hat den irrationalen Anstieg vom Montag genutzt und noch einmal Kasse gemacht. Erst im Mai 2025 war JPMorgan mit rund 5,3 Prozent der Anteile zu einem wichtigen DroneShield-Aktionär aufgestiegen.
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