DroneShield-Aktie: Neue Unsicherheit!

Die DroneShield-Aktie setzt am Montagmorgen ihren Kursrückgang der letzten Tagen fort. Was drückt auf den Kurs des australischen Rüstungsunternehmens?

Auf einen Blick:
  • Überraschend angekündigter Führungswechsel
  • CEO und Chairman kündigen gleichzeitig Rücktritt an
  • Neuer CEO nominiert, Chairman noch offen

Nachdem die DroneShield-Aktie mit einem Kursverlust von fast zwölf Prozent eine sehr schlechte letzte Handelswoche hinter dem Rücken hat, geht es auch zum Wochenauftakt um über zwei Prozent mit dem Kurs des Anti-Drohnen-Systemherstellers bergab. Was drückt den Aktienkurs des australischen Rüstungsunternehmens derzeit nach unten?

Vertrauensverlust nach Führungswechsel

Neue Nachrichten gibt es keine von DroneShield zum Wochenauftakt. Wahrscheinlich sind es nach wie vor die Nachwirkungen des Führungsbebens von letzter Woche und die damit einhergehende Vertrauenskrise, die auf den Aktienkurs drücken.

Mitte vergangener Woche sorge das australische Unternehmen mit einem Personalwechsel für ein Beben an der Börse. Nicht nur DroneShield-CEO Oleg Vornik wird seinen Hut nehmen, sondern auch Chairman Peter James wird sich bei der kommenden Hauptversammlung nicht mehr zur Wahl stellen.

Der Abgang der Doppelspitze ist bei einer Aktiengesellschaft ein äußerst seltener Vorgang. Offenbar musste DroneShield einsehen, dass nach dem Aktienverkaufsskandal im vergangenen Herbst, die beiden Führungsfiguren nicht mehr tragbar waren.

Umso größer ist nun die Unsicherheit, wie sich der designierte CEO-Nachfolger Angus Bean schlagen wird. Er ist als Chief Product Officer und langjähriger Mitarbeiter zwar ein echter DroneShield-Insider, wird aber seine Führungsqualitäten an der Unternehmensspitze noch unter Beweis stellen müssen.

Wer ist der Neue?

Bis dahin scheint an der Börse die Unsicherheit rund um die DroneShield-Aktie zu überwiegen. Anleger sind in Wartestellung und waren wahrscheinlich auch darauf, dass ein Nachfolgekandidat für den Chairman vorgestellt wird.

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