Gleich zu Beginn des zweiten Quartals meldet sich DroneShield und lässt einen ersten Blick auf Neuerungen bei der Software zu. Damit soll es Einsatzkräften ermöglicht werden, in Zukunft bessere und schnellere Entscheidungen zu treffen. Um dieses Ziel zu erreichen kommt natürlich auch wieder etwas KI-Zauber zum Einsatz.
Konkret soll die neue Software künftig besser in der Lage sein, Drohnen als freundlich, feindlich, neutral oder unbekannt einzuordnen. Ferner soll eine Priorisierung von Signalen dabei helfen, relevante Bedrohungen schneller zu erkennen und zu guter Letzt wird eine bessere Integration in bestehende Systeme versprochen.
Keine Zeit zum Ausruhen
DroneShield bastelt also munter weiter an seinen Drohennabwehrsystemen, die immer noch etwas besser werden. Das ist aus Anlegersicht eine gute Nachricht, wenn auch keine Sensation. Im zivilen Bereich würde man wahrscheinlich von klassischer Produktpflege sprechen, die vom Kunden erwartet werden darf.
Wichtig sind Fortschritte bei der Software auch, um die Kunden bei Laune zu halten und in Zukunft technologisch an der Spitze zu bleiben. Bisher sieht es aus, als würde DroneShield dies gut gelingen. Nicht ohne Grund bleiben die Bullen am Ball. Die DroneShield-Aktie notierte am Dienstagmorgen bei 2,36 Euro und damit gut 400 Prozent höher als vor einem Jahr.
DroneShield Aktie Chart
DroneShield: Zeit zum Aussteigen?
Manch einem geht es aber vielleicht nicht mehr schnell genug in die Höhe, nachdem die DroneShield-Aktie nun schon seit einer Weile eher in einer Seitwärtsbewegung hängt. Einen guten Ausstiegszeitpunkt hat offenbar JPMorgan für sichb gefunden. Seinen Status als „Substantial Holder“ hat die US-Bank verloren, wie „finanzen.net“ berichtet. Ob das an fundamentalen Zweifeln liegt oder schlicht mit Gewinnmitnahmen zu begründen ist, darüber lässt sich nur mutmaßen.
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