DroneShield-Aktie: Kühne Prognose!

Die Aktie des Anti-Drohnen-Spezialisten profitiert von einer offiziellen Lieferantenstellung für ein Verteidigungsprojekt, was zu schnelleren Aufträgen führen könnte.

Auf einen Blick:
  • Kurs steigt deutlich über wichtige Marke von 2 Euro
  • Australisches Verteidigungsministerium ernennt offiziellen Lieferanten
  • Projekt ermöglicht beschleunigte Auftragsvergabe
  • Technische Chartanalyse signalisiert klaren Aufwärtstrend

Geradezu sagenhaft ist derzeit der Anstieg der australischen Aktie von DroneShield. Die Notierungen schafften am Freitag einen Aufschlag in Höhe von gut 7,4 %. Die Notierungen sind inzwischen über die Grenze von 2,50 € hinausgelaufen.

Es sei daran erinnert, dass die Aktie noch im Herbst des vergangenen Jahres im absoluten Tief kurzfristig auf weniger als 1 Euro nach unten gerutscht ist. Das zeigt deutlich, dass die DroneShield wieder den Weg nach oben gefunden hat. Sie hat sich in einen technischen Aufwärtstrend geschoben.

Sowohl die 100-Tage-Linie wie auch die 200-Tage-Linie sind mittlerweile schlicht massiv überrannt. Die Aktie hat auch die zunächst mal als wichtig angenommene Kursobergrenze von 2 Euro einfach hinter sich gelassen. Derzeit geht es fast schon ungebremst nach oben.

DroneShield Aktie Chart

Am Freitag sorgte eine spezielle Nachricht für viel Diskussions-Stoff.

DroneShield: Noch schnellere Bestellungen

Das Unternehmen ist inzwischen als offizieller Lieferant für das so genannte Projekt LAND 156 C-sUAS vom australischen Verteidigungsministerium ernannt worden. Dieses Projekt hat einen Vorteil für Unternehmen wie die DroneShield.

Denn: der Staat darf mit der Aufnahme der dort gelisteten Unternehmen diese Konzerne schneller mit Aufträgen versorgen, d. h.: Die üblichen, zumindest in Deutschland bekannten Hemmnisse in Ausschreibungsverfahren bei öffentlichen Projekten werden hier deutlich abgekürzt.

Dies sollte zumindest der Theorie nach dem Unternehmen von DroneShield einen einfacheren Zugang zu auch schnelleren Aufträgen verschaffen. Dass DroneShield möglicherweise hier tatsächlich bedacht wird, liegt zumindest im Rahmen einer höheren Wahrscheinlichkeit.

Denn: DroneShield verdient sein Geld als Hersteller von Anti-Drohnensystemen und ist insofern sicherlich in der aktuellen Phase der Weltpolitik ein durchaus bedeutender Lieferant. DroneShield jedenfalls konnte am Freitag die Stimmung, die mit dieser Nachricht verbunden war, ausweislich des oben genannten Kursanstiegs direkt nutzen. Damit eröffnen sich tatsächlich andere Perspektiven. All dies ist immer noch sehr spekulativ, insofern das Unternehmen sich im unteren dreistelligen Millionen Bereich bewegt, was die zu erwartenden Umsätze im laufenden Geschäftsjahr betrifft. Ob der Milliarden-Konzern am Ende wirtschaftlich weiter durchstarten kann, muss sich also noch zeigen. Technisch betrachtet jedoch sind alle Ampeln an den Börsen auf Grün, insofern wäre es zumindest nicht überraschend, wenn die Aktie auch weitere durchstarten kann.

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